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[In German:] Mattias Mandorfer ist "Researcher of the Month" im März 2014

[In German:] (Wien, 03-03-2014) Die Jury „Researcher of the Month” verleiht die Auszeichnung für den Monat März an Mattias Mandorfer. Ausgezeichnet wurde er für seine Arbeit “The impact of interleukin 28B rs12979860 single nucleotide polymorphism and liver fibrosis stage on response-guided therapy in HIV/HCV-coinfected patients”.


Die Arbeit entstand im Rahmen der Vienna HIV & Liver Study Group  der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie. Diese befasst sich mit Lebererkrankungen bei HIV-positiven Patienten, wobei der Schwerpunkt auf der Behandlung der Hepatitis B und C Koinfektion liegt, welche in direkter Zusammenarbeit mit der HIV-Ambulanz  der Klinischen Abteilung für Immundermatologie und infektiöse Hauptkrankheiten, sowie niedergelassenen HIV-Behandelnden erfolgt. Dadurch wird eine integrative Versorgung der HIV-positiven Patienten ermöglicht. An dieser Multicenter Studie waren neben der Medizinischen Universität Innsbruck auch internationale Kooperationspartner der Universitäten Sevilla und Cordoba (Spanien), Mailand (Italien), Bonn, Berlin und Hannover (Deutschland) und Bialystok (Polen) beteiligt.


Detaillierte Infos: Website Researcher of the Month


Zur Person
Mattias Mandorfer wurde 1987 in Kirchdorf an der Krems geboren und maturierte 2005 mit Auszeichnung. Nach Absolvierung des Zivildienstes studierte er von 2006-2012 Humanmedizin, wobei er mehrfach das Leistungsstipendium erhielt. Parallel zu seinem einjährigen Auslandsaufenthalt an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, wo er sich wie bereits zuvor in Wien im Bereich der Lehre am Institut für Anatomie engagierte, begann er seine wissenschaftliche Mitarbeit in der Vienna HIV & Liver Study Group. Nach Abschluss seiner Diplomarbeit an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie begann Mandorfer seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin an der Universitätsklinik für Innere Medizin III. Neben der Betreuung von HIV-positiven Patienten mit Lebererkrankungen beschäftigt er sich im Rahmen des Vienna Hepatic Hemodynamic Lab wissenschaftlich als auch klinisch mit portaler Hypertension. Darüber hinaus ist er im Doctoral Program of Applied Medical Science, Thematic Program Clinical Endocrinology, Metabolism and Nutrition der MedUni inskribiert, war bis zuletzt als Lehrender an der Abteilung für systematische Anatomie tätig und ist Betreuer von Diplomarbeiten des Diplomstudiums Humanmedizin.