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[in German:] Richard März erhielt Ehrendoktorat der Universität Timisoara

[in German:] (Wien, 07-03-2013) Richard März von der MedUni Wien wurde mit dem Ehrendoktorat der Universität Timisoara in Rumänien ausgezeichnet. Seit dem Jahr 2006 unterstützt März die "Universitatea de Medicina si Farmacie Victor Babes Timisoara" in den Bestrebungen, ihr Medizinstudium zu reformieren. März: „Die Studienreform der MedUni Wien, die ich mitgestaltet habe, dient dabei durchaus als Vorbild.“

Aus einer zunächst auf Vortrags- und Beratungstätigkeit beschränkten Zusammenarbeit ergab sich im Laufe der Jahre eine enge Kooperation zwischen März und den KollegInnen in Rumänien, auch durch das gemeinsame EU-Projekt „European Quality and Professional Competence in Medical University Education and Management (EMEDIQUAL) von 2011 bis 2013. Zudem waren rumänische KollegInnen immer wieder zu Gast bei den von März organisierten "Grazer Konferenzen" (http://grazconference.at/). „Dies führte schließlich auch dazu, dass ich 2012 die 16. Grazer Konferenz in Timisoara geplant und geleitet habe“, sagte März.

Zur Person
Richard März, geboren 1947, studierte Chemie und Biochemie an der Universität Wien und in den USA. Er promovierte 1974 an der St. Louis University (USA). Thema der Dissertation: „Biosynthesis of Purine Nucleotides in Explants of Mouse C3HBA Mammary Adenocarcinoma.” 1982 erwarb er die „Venia docendi“ für medizinische Biochemie an der Universität Salzburg und begann im gleichen Jahr seine Tätigkeit an der medizinischen Fakultät der Universität Wien.

Seit Mitte der 90er Jahre galt und gilt sein größtes Interesse der medizinischen Ausbildung – März gehörte auch jener Arbeitsgruppe an, die das neue Medizin-Curriculum entwickelte, das 2001 in Kraft trat. Von 2000 bis 2011 war er Koordinator für das erste Studienjahr und von 2005 bis 2012 Leiter der Abteilung für Wissenschaft und Internationale Beziehungen des DEMAW sowie ECTS Fachbereichskoordinator.