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DEFEKT EN - Genauer Mechanismus bei Serotonin-Transport in Nervenzellen erforscht ... zu entwickeln, die zwischen den verschiedenen physiologisch relevanten Angriffspunkten (z. B. Transporter und Rezeptoren) unterscheiden können, stellt daher eine der Herausforderungen für die Forschung dar. Vor diesem Hintergrund machte sich ein Team um Ralph Gradisch unter der Leitung von Thomas Stockner vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien auf die Suche nach einem Weg, die Selektivität für den Serotonin-Transporter zu erhöhen und gleichzeitig die Interaktion mit anderen Nervenzellen im Gehirn zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe von Marko Mihovilovic... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2024/news-im-februar-2024/defekt-en-genauer-mechanismus-bei-serotonin-transport-in-nervenzellen-erforscht/
Wie Entzündungs-Signalmoleküle zur Krebsentstehung beitragen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 17-02-2021) Ein Forscherteam der MedUni Wien unter der Leitung von Johannes A. Schmid am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, konnte eine bisher unbekannte molekulare Verbindung zwischen einem Signalmolekül der Entzündung und einem der wichtigsten Krebs verursachenden Gene identifizieren. Die Studie wurde im Top-Journal „Molecular Cancer“ veröffentlicht.  Die Arbeitsgruppe von Johannes A. Schmid am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, hat bereits langjährige Erfahrung mit molekularen und zellulären Grundlagen von Entzündungsprozessen und untersucht, welche Rolle diese Prozesse bei der Krebs-Entstehung aber auch bei kardiovaskulären Erkrankungen spielen. Aufgrund struktureller Ähnlichkeiten von Schlüsselenzymen der Inflammation... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/neews-im-februar-2021/wie-entzuendungs-signalmolekuele-zur-krebsentstehung-beitragen/
Wie Entzündungs-Signalmoleküle zur Krebsentstehung beitragen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 17-02-2021) Ein Forscherteam der MedUni Wien unter der Leitung von Johannes A. Schmid am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, konnte eine bisher unbekannte molekulare Verbindung zwischen einem Signalmolekül der Entzündung und einem der wichtigsten Krebs verursachenden Gene identifizieren. Die Studie wurde im Top-Journal „Molecular Cancer“ veröffentlicht.  Die Arbeitsgruppe von Johannes A. Schmid am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, hat bereits langjährige Erfahrung mit molekularen und zellulären Grundlagen von Entzündungsprozessen und untersucht, welche Rolle diese Prozesse bei der Krebs-Entstehung aber auch bei kardiovaskulären Erkrankungen spielen. Aufgrund struktureller Ähnlichkeiten von Schlüsselenzymen der Inflammation... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/neews-im-februar-2021/wie-entzuendungs-signalmolekuele-zur-krebsentstehung-beitragen/medizin-wissenschaft/
Genauer Mechanismus bei Serotonin-Transport in Nervenzellen erforscht ... Interaktion mit anderen Zielstrukturen zurückzuführen. Arzneimittel zu entwickeln, die zwischen den verschiedenen physiologisch relevanten Angriffspunkten (z. B. Transporter und Rezeptoren) unterscheiden können, stellt daher eine der Herausforderungen für die Forschung dar. Vor diesem Hintergrund machte sich ein Team um Ralph Gradisch unter der Leitung von Thomas Stockner vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien auf die Suche nach einem Weg, die Selektivität für den Serotonin-Transporter zu erhöhen und gleichzeitig die Interaktion mit anderen Nervenzellen im Gehirn zu reduzieren. In... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2024/news-im-februar-2024/genauer-mechanismus-bei-serotonin-transport-in-nervenzellen-erforscht-1/
Genauer Mechanismus bei Serotonin-Transport in Nervenzellen erforscht ... Interaktion mit anderen Zielstrukturen zurückzuführen. Arzneimittel zu entwickeln, die zwischen den verschiedenen physiologisch relevanten Angriffspunkten (z. B. Transporter und Rezeptoren) unterscheiden können, stellt daher eine der Herausforderungen für die Forschung dar. Vor diesem Hintergrund machte sich ein Team um Ralph Gradisch unter der Leitung von Thomas Stockner vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien auf die Suche nach einem Weg, die Selektivität für den Serotonin-Transporter zu erhöhen und gleichzeitig die Interaktion mit anderen Nervenzellen im Gehirn zu reduzieren. In... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2024/news-im-februar-2024/genauer-mechanismus-bei-serotonin-transport-in-nervenzellen-erforscht-1/medizin-wissenschaft/
Rote-Bete-Peptid als Wirkstoff-Kandidat zur Behandlung von neurodegenerativen und entzündlichen Erkrankungen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 30-10-2020) Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe am Institut für Pharmakologie der MedUni Wien unter der Leitung von Christian Gruber hat in einer aktuellen Studie ein Peptid (Anm. kleines Eiweißmolekül) aus Rote Bete isoliert. Das Peptid hat die Eigenschaft ein bestimmtes Enzym, welches im Körper für den Abbau von Botenstoffen zuständig ist, zu blockieren. Durch eine besonders stabile Molekülstruktur und den pharmakologischen Eigenschaften eignet sich das Rote-Bete-Peptid zur Wirkstoffentwicklung für bestimmte entzündliche... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2020/news-im-oktober-2020/rote-bete-peptid-als-wirkstoff-kandidat-zur-behandlung-von-neurodegenerativen-und-entzuendlichen-erkrankungen/
Rote-Bete-Peptid als Wirkstoff-Kandidat zur Behandlung von neurodegenerativen und entzündlichen Erkrankungen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 30-10-2020) Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe am Institut für Pharmakologie der MedUni Wien unter der Leitung von Christian Gruber hat in einer aktuellen Studie ein Peptid (Anm. kleines Eiweißmolekül) aus Rote Bete isoliert. Das Peptid hat die Eigenschaft ein bestimmtes Enzym, welches im Körper für den Abbau von Botenstoffen zuständig ist, zu blockieren. Durch eine besonders stabile Molekülstruktur und den pharmakologischen Eigenschaften eignet sich das Rote-Bete-Peptid zur Wirkstoffentwicklung für bestimmte entzündliche... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2020/news-im-oktober-2020/rote-bete-peptid-als-wirkstoff-kandidat-zur-behandlung-von-neurodegenerativen-und-entzuendlichen-erkrankungen/medizin-wissenschaft/
Christian A. Müller im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie/Gustologie der Deutschen HNO-Gesellschaft ... physiologische Pharmakologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Dort erfolgte die Ausbildung in subjektiven und objektiven Methoden der Diagnose von Riech- und Schmeckstörungen. Seit 2002 arbeitet er als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, wo er... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-aus-dem-juni-2016/christian-a-mueller-im-vorstand-der-arbeitsgemeinschaft-olfaktologiegustologie-der-deutschen-hno-gesellschaft/
Christian A. Müller im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie/Gustologie der Deutschen HNO-Gesellschaft ... physiologische Pharmakologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Dort erfolgte die Ausbildung in subjektiven und objektiven Methoden der Diagnose von Riech- und Schmeckstörungen. Seit 2002 arbeitet er als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, wo er... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-aus-dem-juni-2016/christian-a-mueller-im-vorstand-der-arbeitsgemeinschaft-olfaktologiegustologie-der-deutschen-hno-gesellschaft/menschen-der-meduni-wien/
Detailsite | MedUni Vienna ... Schlögelhofer, Gabriele Sachs, Rupert Lanzenberger, Siegfried Kasper), für Klinische Pharmakologie (Martin Bauer, Markus Zeitlinger), für Radiologie und Nuklearmedizin (Wolfgang Wadsak, Co-Principal Investigator, Marius Mayerhöfer, Markus Mitterhauser, Lukas Nics, Marcus Hacker), dem Institut für Pharmakologie... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-forschungsgruppe-der-meduni-wien-erhaelt-grant-im-rahmen-des-cognitive-science-call-2015-des-wwtf/