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Interuniversitäre Clusterprojekte Uni Wien und MedUni Wien | MedUni Wien ... Hering vom Department für Pharmakologie und Toxikologie sowie Thierry Langer vom Department für Pharmazeutische Chemie Medizinischen Universität Wien: Stefan Böhm. Abteilung für Neurophysiologie und Neuropharmakologie "Shared and modular resources in the human brain as a basis for new therapeutic... https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/forschungsprojekte/interuniversitaere-clusterprojekte-uni-wien-und-meduni-wien/
News ... Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie (interimistische Leitung: Markus Zeitlinger) hat in enger und langjähriger Zusammenarbeit mit der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin (Leitung: Marcus Hacker) der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin (Leitung: Christian Herold), Rudolf Karch vom... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/pet-studie-zeigt-erstmals-zusammenspiel-zweier-transporter-an-der-blut-hirn-schranke-auf/
2019 April - Claudia D. Fuchs-Steiner | MedUni Wien ... Behandlung von cholestatischen Lebererkrankungen beforscht [1-4]. Für ihre wissenschaftliche Tätigkeit arbeitet Dr.in Fuchs-Steiner eng mit Kollegen des Institut für Pharmakologie der MUW [5, 6], aber auch internationalen Partnern zusammen [2, 3, 7, 8]. Zur Person Dr.in Claudia Fuchs-Steiner ist 1981 in... https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/researcher-of-the-month/archiv/2019-april-claudia-d-fuchs-steiner/
Neue Einblicke in die komplexe Neurochemie von Ameisen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 22-05-2023) Das Gehirn der Ameisen ist ein erstaunlich ausgeklügeltes Organ, das es den Insekten ermöglicht, komplexe Verhaltensweisen wie die Organisation von Kolonien zu koordinieren. Jetzt haben Forscher:innen unter der Koordination von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien eine Methode entwickelt, um die Chemie des Ameisengehirns zu untersuchen und Einblicke in die neurobiologischen Prozesse zu gewinnen. Die Erkenntnisse können helfen, die Evolution des Sozialverhaltens im Tierreich oder die... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-1/neue-einblicke-in-die-komplexe-neurochemie-von-ameisen/medizin-wissenschaft/
Neue Einblicke in die komplexe Neurochemie von Ameisen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 22-05-2023) Das Gehirn der Ameisen ist ein erstaunlich ausgeklügeltes Organ, das es den Insekten ermöglicht, komplexe Verhaltensweisen wie die Organisation von Kolonien zu koordinieren. Jetzt haben Forscher:innen unter der Koordination von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien eine Methode entwickelt, um die Chemie des Ameisengehirns zu untersuchen und Einblicke in die neurobiologischen Prozesse zu gewinnen. Die Erkenntnisse können helfen, die Evolution des Sozialverhaltens im Tierreich oder die... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-1/neue-einblicke-in-die-komplexe-neurochemie-von-ameisen/
Auf dem Weg zur Impfung gegen das Chikungunya-Virus ..., die jetzt im absoluten Top-Journal „The Lancet“ veröffentlicht wurde.  Involviert in die Studie waren auch zwei Abteilungen der MedUni Wien, das Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin unter Leitung von Ursula Wiedermann-Schmidt und die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie mit der Arbeitsgruppe um Christa Firbas, sowie eine Forschungsgruppe der Med Uni Graz (Eckehard Beubler). Den Lead bei der Studie hat die Universität Rostock gemeinsam mit der Wiener Biotechfirma Themis Bioscience GmbH inne. Zwei Injektionen genügenZur Immunisierung genügen zwei Injektionen, egal... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-dezember-2018/auf-dem-weg-zur-impfung-gegen-das-chikungunya-virus/medizin-wissenschaft/
Auf dem Weg zur Impfung gegen das Chikungunya-Virus ..., die jetzt im absoluten Top-Journal „The Lancet“ veröffentlicht wurde.  Involviert in die Studie waren auch zwei Abteilungen der MedUni Wien, das Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin unter Leitung von Ursula Wiedermann-Schmidt und die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie mit der Arbeitsgruppe um Christa Firbas, sowie eine Forschungsgruppe der Med Uni Graz (Eckehard Beubler). Den Lead bei der Studie hat die Universität Rostock gemeinsam mit der Wiener Biotechfirma Themis Bioscience GmbH inne. Zwei Injektionen genügenZur Immunisierung genügen zwei Injektionen, egal... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-dezember-2018/auf-dem-weg-zur-impfung-gegen-das-chikungunya-virus/
2023 April - Iris Ertl | MedUni Wien ... Medizin. Das Protokoll für die daraus resultierenden klinischen Studien wurde vom Team der Universitätsklink für Urologie unter intensiver Beratung von Univ.-Prof. Dr. Markus Zeitlinger vom Institut für Klinische Pharmakologie erarbeitet. Weitere Kollaborationspartner von Dr.in Ertl sind bespielsweise... https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/researcher-of-the-month/2023-april-iris-ertl/
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/medizin-wissenschaft/