Patient:innensicherheit stärken: Kompetenzen für eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung
Die Sicherheit von Patient:innen zählt zu den zentralen Zielen moderner Gesundheitsversorgung. Sie bedeutet, Risiken zu erkennen, Schäden zu vermeiden und eine qualitativ hochwertige Versorgung für alle Menschen sicherzustellen.
Der Universitätslehrgang „Patient:innensicherheit im Gesundheitswesen – Master of Science (Continuing Education)“ vermittelt Fachkräften des Gesundheitswesens das notwendige Wissen und die praktischen Kompetenzen, um Patient:innensicherheit systematisch zu verbessern. Die Studierenden lernen, Prozesse zu analysieren, Risiken zu identifizieren und evidenzbasierte Maßnahmen umzusetzen, die zu einer sicheren Versorgung beitragen.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Entwicklung einer gelebten Sicherheitskultur, die Vermeidung medizinischer Fehler, der Schutz der Patient:innenrechte sowie Strategien zur Infektionsprävention. Absolvent:innen des Lehrgangs sind damit in der Lage, aktiv zur Weiterentwicklung von Qualität und Sicherheit im Gesundheitswesen beizutragen und eine patient:innenorientierte Versorgung nachhaltig zu stärken.
Patient:innensicherheit ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Sie entsteht dort, wo Expertise auf Reflexionsfähigkeit trifft und Verantwortung aktiv übernommen wird.
Mit dem Masterlehrgang möchten wir Persönlichkeiten fördern, die bereit sind, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen, komplexe Zusammenhänge wissenschaftlich zu analysieren und konkrete Veränderungsprozesse zu initiieren. Unser Anspruch ist es, Führungskräfte auszubilden, die Sicherheit aktiv gestalten, denn: Nachhaltige Patient:innensicherheit braucht strategisches Denken, interdisziplinären Dialog und wissenschaftliche Exzellenz. Genau hier setzt dieses Studium an.