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Forschungs-Projekte der MedUni Wien zu COVID-19 | MedUni Wien ... pulmonalen Permeabilitätsödems bei SARS-Cov-2 positiven Patienten mit mäßigem bis schwerem akutem Atemnotsyndrom (ARDS) - Pilotstudie  Prüfzentrum: Med. Universität Wien, Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie und ein weiteres Prüfzentrum Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Assoc. Prof. Priv.-Doz... https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/forschung-zu-covid-19/
MedUni Campus Mariannengasse: EU-weiter Architekturwettbewerb entschieden ... und Pharmakologie, für Anatomie und Zellbiologie, für Pathobiochemie und Genetik, für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik sowie dem Institut für Krebsforschung werden von ihren bisherigen Arbeitsplätzen auf den neuen Campus übersiedeln. Dadurch wird einerseits das aktuelle Platzproblem... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-september-2018/meduni-campus-mariannengasse-eu-weiter-architekturwettbewerb-entschieden/universitaet/
MedUni Campus Mariannengasse: EU-weiter Architekturwettbewerb entschieden ... und Pharmakologie, für Anatomie und Zellbiologie, für Pathobiochemie und Genetik, für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik sowie dem Institut für Krebsforschung werden von ihren bisherigen Arbeitsplätzen auf den neuen Campus übersiedeln. Dadurch wird einerseits das aktuelle Platzproblem... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-september-2018/meduni-campus-mariannengasse-eu-weiter-architekturwettbewerb-entschieden/organisation/
MedUni Campus Mariannengasse: EU-weiter Architekturwettbewerb entschieden ... und Pharmakologie, für Anatomie und Zellbiologie, für Pathobiochemie und Genetik, für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik sowie dem Institut für Krebsforschung werden von ihren bisherigen Arbeitsplätzen auf den neuen Campus übersiedeln. Dadurch wird einerseits das aktuelle Platzproblem... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-september-2018/meduni-campus-mariannengasse-eu-weiter-architekturwettbewerb-entschieden/
Abgeschlossene Forschungsprojekte | MedUni Wien ... irradiated human rectal cancer and 3D co-culture models Victoria Stary, Universitätsklinik für Chirurgie Der Versuch die Kommunikation von Lungenkrebszellen umzuprogrammieren: A20: A master regulator of the tumor microenvironment Herwig Moll, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie Ein neuer Ansatz um die... https://www.meduniwien.ac.at/web/krebsforschungslauf/forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/
Abgeschlossene Forschungsprojekte | MedUni Vienna ... Moll, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie Ein neuer Ansatz um die Entstehung des Myelodysplastischen Syndroms zu verstehen und innovative Therapiekonzepte zu entwickeln: Disruption of the C/EBP-PU.1 axis results in myelodysplasia: characterization of a novel diesease-driving pathway linking... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/krebsforschungslauf/forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/
2022 September - Christoph Kornauth und Tea Pemovska | MedUni Wien ...” verleiht die Auszeichnung für diesen Monat Herrn Dr. Christoph Kornauth und Frau Dr.in Tea Pemovska, PhD aus Anlass der im Top-Journal „Cancer Discovery“(IF 39.4) erschienenen Arbeit „Functional precision medicine provides clinical benefit in advanced aggressive hematological cancers and identifies exceptional responders“. Die multidisziplinäre Studie entstand an der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie in der Arbeitsgruppe von Assoc. Prof. Dr. P. Staber (Leiter der Gruppe Funktionelle Präzisionshämatologie und Programmdirektor für Lymphome, CLL und T-Zellneoplasien) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. G. Superti-Furga (Wissenschaftlicher Direktor des CeMM und Professor am Zentrum für Pharmakologie), der Arbeitsgruppe von Assoc. Prof. Berend Snijder (Gruppenleiter an der ETH Zürich und ehemaliger PostDoc in der Gruppe Superti-Furga) und Prof.in Ingrid... https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/researcher-of-the-month/2022-september-christoph-kornauth-und-tea-pemovska/
Neue Einblicke in die komplexe Neurochemie von Ameisen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 22-05-2023) Das Gehirn der Ameisen ist ein erstaunlich ausgeklügeltes Organ, das es den Insekten ermöglicht, komplexe Verhaltensweisen wie die Organisation von Kolonien zu koordinieren. Jetzt haben Forscher:innen unter der Koordination von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien eine Methode entwickelt, um die Chemie des Ameisengehirns zu untersuchen und Einblicke in die neurobiologischen Prozesse zu gewinnen. Die Erkenntnisse können helfen, die Evolution des Sozialverhaltens im Tierreich oder die... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-1/neue-einblicke-in-die-komplexe-neurochemie-von-ameisen/medizin-wissenschaft/
Neue Einblicke in die komplexe Neurochemie von Ameisen ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 22-05-2023) Das Gehirn der Ameisen ist ein erstaunlich ausgeklügeltes Organ, das es den Insekten ermöglicht, komplexe Verhaltensweisen wie die Organisation von Kolonien zu koordinieren. Jetzt haben Forscher:innen unter der Koordination von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien eine Methode entwickelt, um die Chemie des Ameisengehirns zu untersuchen und Einblicke in die neurobiologischen Prozesse zu gewinnen. Die Erkenntnisse können helfen, die Evolution des Sozialverhaltens im Tierreich oder die... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-1/neue-einblicke-in-die-komplexe-neurochemie-von-ameisen/
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/medizin-wissenschaft/