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News ...“, sagte SFB35-Sprecher Harald Sitte vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien. Im SFB35 werden die MedUni Wien, die Max F. Perutz-Laboratories, die Universität Wien, die Johannes Kepler-Universität Linz und die Technische Universität Wien interaktiv vernetzt. „Uns ist ein weltweit einzigartiger Brückenschlag zwischen Grundlagenforschung und Klinik gelungen“, sagt Sitte. Von der MedUni werden neben Labors aus der Pharmakologie bzw. Verhaltenspharmakologie, Labors mit Hauptbeschäftigung in der Zellbiologie, genetischen Mausmodellen, neurodegenerativen Erkrankungen sowie klinische Partner vom Department für klinische Pharmakologie und Gastroenterologie/Hepatologie involviert. Forschungsbereich des SFB35Transporter ermöglichen die Translokation von Molekülen über biologische Membranen. Sie regulieren alle wesentlichen biologische Vorgänge wie den Stoffwechsel und die Energie-zufuhr, die... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/sfb35-an-der-meduni-wien-um-weitere-drei-jahre-verlaengert/
Mit neuen Methoden zur gezielten, personalisierten Krebstherapie ... Bildgebung und Pathologie, die Datenanalyse und schließlich die klinische Pharmakologie auf dem Weg zur Entwicklung von Arzneistoffen nicht länger unabhängig voneinander zu betrachten, sondern die einzelnen Fächer und deren Methoden miteinander zu verknüpfen – mit dem Ziel, die Ansprechraten auf... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-september-2016/mit-neuen-methoden-zur-gezielten-personalisierten-krebstherapie/
Mit neuen Methoden zur gezielten, personalisierten Krebstherapie ... Bildgebung und Pathologie, die Datenanalyse und schließlich die klinische Pharmakologie auf dem Weg zur Entwicklung von Arzneistoffen nicht länger unabhängig voneinander zu betrachten, sondern die einzelnen Fächer und deren Methoden miteinander zu verknüpfen – mit dem Ziel, die Ansprechraten auf... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-september-2016/mit-neuen-methoden-zur-gezielten-personalisierten-krebstherapie/universitaet/
Mit neuen Methoden zur gezielten, personalisierten Krebstherapie ... Bildgebung und Pathologie, die Datenanalyse und schließlich die klinische Pharmakologie auf dem Weg zur Entwicklung von Arzneistoffen nicht länger unabhängig voneinander zu betrachten, sondern die einzelnen Fächer und deren Methoden miteinander zu verknüpfen – mit dem Ziel, die Ansprechraten auf... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-september-2016/mit-neuen-methoden-zur-gezielten-personalisierten-krebstherapie/medizin-wissenschaft/
Markus Müller in die Russische Akademie der Wissenschaften aufgenommen ... Markus Müller wurde 1967 in Klagenfurt geboren, 1993 promovierte er „sub-auspiciis“ an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Danach absolvierte er Ausbildungen zum Facharzt für Innere Medizin in Österreich, Schweden und den USA und habilitierte in den Fächern Klinische Pharmakologie (1998) und Innere Medizin (2001). 2004 wurde Markus Müller zum Professor und Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien im AKH Wien berufen. Internationale Reputation erwarb er durch seine Arbeiten zur Entwicklung der klinischen Mikrodialyse und sein Know-how in der klinischen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/markus-mueller-in-die-russische-akademie-der-wissenschaften-aufgenommen/
Markus Müller in die Russische Akademie der Wissenschaften aufgenommen ... Markus Müller wurde 1967 in Klagenfurt geboren, 1993 promovierte er „sub-auspiciis“ an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Danach absolvierte er Ausbildungen zum Facharzt für Innere Medizin in Österreich, Schweden und den USA und habilitierte in den Fächern Klinische Pharmakologie (1998) und Innere Medizin (2001). 2004 wurde Markus Müller zum Professor und Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien im AKH Wien berufen. Internationale Reputation erwarb er durch seine Arbeiten zur Entwicklung der klinischen Mikrodialyse und sein Know-how in der klinischen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/markus-mueller-in-die-russische-akademie-der-wissenschaften-aufgenommen/menschen-der-meduni-wien/
News ... Gesellschaft für Angiologie Michael WolztMichael Wolzt, geboren 1967 in Wien, studierte Medizin an der Universität Wien mit Abschluss 1991, Habilitation in Innerer Medizin 1999. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am AKH Wien mit weiteren Ausbildungen in Klinischer Pharmakologie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/auszeichnungen-fuer-erich-minar-und-michael-wolzt/
Bauchfelldialyse: Neue Behandlungsoption gegen Infektionen ... für die lebensbedrohlichen Infektionen verantwortlichen Bakterien zeigen sich zunehmend gegen viele Antibiotika resistent. Einem Forschungsteam rund um Markus Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien, ist es nun im Rahmen einer Studie gelungen, eine neue... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-3/bauchfelldialyse-neue-behandlungsoption-gegen-infektionen/
Bauchfelldialyse: Neue Behandlungsoption gegen Infektionen ... für die lebensbedrohlichen Infektionen verantwortlichen Bakterien zeigen sich zunehmend gegen viele Antibiotika resistent. Einem Forschungsteam rund um Markus Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien, ist es nun im Rahmen einer Studie gelungen, eine neue... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e-3/bauchfelldialyse-neue-behandlungsoption-gegen-infektionen/medizin-wissenschaft/
News ...Alle News (Wien, 05-05-2010) Seitens des FWF wurde heute das Diskussionspapier „Möglichkeiten zur Förderung von klinischen Studien durch den FWF“ publiziert, welches unter Mitwirkung von Univ. Prof. Dr. Markus Müller (Leiter der Univ. Klinik für Klinische Pharmakologie und Mitglied des FWF Kuratoriums) erstellt wurde.Basierend auf den Konzepten dieses Diskussionspapiers und der EU-weiten Forderung nach einer strukturellen Förderung Industrieunabhängiger Studien (siehe Dokument der European Science Foundation zu „Investigator Driven Clinical Trials") wird noch heuer ein entsprechendes Programm zur Förderung Klinischer Studien durch den FWF starten. Die Publikation dieser Ausschreibungsbedingungen und die Ankündigung eines diesbezüglichen Informationstages an der MedUni Wien werden in Kürze erfolgen.» Diskussionspapier „Möglichkeiten zur Förderung von klinischen Studien durch den FWF“ (PDF... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/fwf-initiative-zur-foerderung-klinischer-studien/