Als eine der größten medizinischen Universitäten Europas arbeitet die MedUni Wien stetig daran, die besten Köpfe zu gewinnen, um mit Hilfe ihrer wissenschaftlichen Exzellenz und Innovationskraft die medizinische Forschung voranzutreiben, zukunftsweisendes Wissen zu lehren und die fortschrittlichste Behandlung für Patient:innen zu gewährleisten. Die von unseren Mitarbeiter:innen entwickelten Innovationen bieten die Voraussetzungen, mit denen wir die Zukunft der Medizin aktiv mitgestalten können. Mit ihren Antrittsvorlesungen und ihrer Expertise in den unterschiedlichsten Fachbereichen stellen sich neue Kolleg:innen an unserer Universität vor. Ich möchte Sie einladen, diese Gelegenheit zu nutzen, um diese hervorragenden Forscher:innen kennenzulernen und sich mit ihnen interdisziplinär zu vernetzen.
Markus Müller
Rektor der Medizinischen Universität Wien
Die nächsten Termine
Freitag, 17. April 2026
11:00 bis 12:30 Uhr, Hörsaalzentrum der MedUni Wien im AKH Wien, Hörsaal 3, Ebene 7
Thomas Scherer, Professor im Fachbereich Endokrinologie und Stoffwechsel
Alles Kopfsache? Wie Gehirn und Nervensystem den Stoffwechsel steuern.Vorstellerin: Alexandra Kautzky-Willer, Universitätsklinik für Innere Medizin III, MedUni Wien
Thomas Scherer ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechsel und seit 2020 stellvertretender Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Medizinischen Universität Wien. Sein klinischer Schwerpunkt liegt auf der Betreuung erwachsener Patient:nnen mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen; er leitet die entsprechende Spezialambulanz und engagiert sich besonders für eine strukturierte Transition von Pädiatrie zur Erwachsenenmedizin.
Im Mittelpunkt seiner Forschung steht die Kommunikation zwischen Gehirn, Leber und Fettgewebe mit dem Ziel, zentrale Mechanismen der metabolischen Regulation zu entschlüsseln, die über die klassische Rolle des ZNS in der Appetitkontrolle hinausgehen. Daraus sollen sich neue Therapieansätze für Adipositas, Typ-2-Diabetes und altersassoziierte Stoffwechselveränderungen ableiten. Er studierte Humanmedizin an der MedUni Wien und absolvierte einen Forschungsaufenthalt in New York.
Francesco Moscato, Professor im Fachbereich Biomedizinische Technik
Digital-to-Tangible Medicine: Closing the Loop Between Data, Devices, and the PatientVorsteller: Ulrich Steinseifer, RWTH Aachen University, Deutschland
Vortragssprache: Englisch
Francesco Moscato forscht an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften, digitalen Technologien und Medizin. Seine Schwerpunkte liegen im Medical 3D-Printing und im Cardiovascular Engineering. Mit seinem Team entwickelt er aus Bilddaten patient:innenspezifische 3D-gedruckte Implantate, präoperative Planungsmodelle und chirurgische Trainingssimulatoren, um Eingriffe sicherer und personalisierter zu gestalten. Zugleich forscht er an Sensorik, Wearables und KI-gestützter Biosignalanalyse, um physiologische Prozesse von der Prävention bis zur Herzinsuffizienz kontinuierlich quantifizierbar zu machen. Seine Forschung verbindet Modellierung, Fertigung und Datenwissenschaft zu einem digital-physikalischen Kreislauf für personalisierte Medizin. Prof. Moscato studierte Maschinenbau, promovierte in Industrial Bioengineering an der Università della Calabria (Italien) und habilitierte 2025 an der MedUni Wien.
Freitag, 8. Mai 2026
13:00 bis 14:30 Uhr, Hörsaalzentrum der MedUni Wien im AKH Wien
Georg Hansmann, Professor für pädiatrische Kardiologie
"No cure" is not good enough - über neue, innovative Therapien in der KinderherzmedizinVorstellung durch Thomas Jack, Medizinische Hochschule Hannover
Klinisch liegt Georg Hansmanns Schwerpunkt auf der Behandlung angeborener Herzfehler und seltener kardiopulmonaler und vaskulärer Erkrankungen – von der Pränataldiagnostik über neue interventionelle und chirurgische Verfahren sowie innovativer Pharmakotherapie, bis hin zur Herz- oder Lungen-Transplantation. Ein besonderer translationaler Fokus gilt der Entwicklung und erstmaligen Anwendung regenerativer Strategien wie der Therapie mit mesenchymalen Stammzellen aus der Nabelschnur.
Mit dem geplanten neuen Zentrum für Pulmonale Hypertonie, Herzinsuffizienz und Transplantation setzt Georg Hansmann noch einmal einen besonderen klinischen Schwerpunkt für pädiatrische Patient:innen am AKH Wien, vom Neugeborenen bis ins junge Erwachsenenalter. Parallel dazu baut er das Programm für Translationale Kardiovaskuläre Biomedizin auf, das vier Forschungsschwerpunkte vereint: Regenerative Medizin, Immunmodulation und Transplantation, Vaskuläre Biomedizin sowie Angeborene Herzfehler. Ziel ist es, innovative Therapien für bisher fatale oder nicht kurativ behandelbare Erkrankungen zu entwickeln.
Auch in der Lehre will Georg Hansmann Akzente setzen – etwa durch strukturierte Fellowships, internationale Austauschprogramme für Clinician Scientists und die frühe, longitudinale Einbindung von Medizinstudierenden in die Versorgung von Kindern mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
„Ich freue mich außerordentlich, diese Pläne nun an einem Spitzenzentrum wie der MedUni Wien und dem Universitätsklinikum AKH mit meinem Team und den Kolleg:innen anderer Fachdisziplinen umzusetzen“.
Zur Person
Georg Hansmann wuchs im Raum Düsseldorf auf und studierte Humanmedizin in Freiburg, wo er auch in der Pharmakologie über vaskuläre P2-Rezeptoren promovierte. Nach klinischen Stationen in Berlin und München war er über acht Jahre an führenden US-Universitäten klinisch und wissenschaftlich tätig (UC San Francisco, Stanford und Harvard University). 2010 habilitierte er an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Nach seiner Rückkehr war er 11 Jahre, zuletzt als Leitender Oberarzt, in der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig. Im Januar 2024 wechselte er an die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg in die Kinderkardiologie. Seit Mai 2025 ist er Visiting Professor an der Harvard Medical School, Boston, und seit November 2025 zudem Bereichsleiter am Universitätsklinikum Tübingen.
Für seine klinisch-wissenschaftlichen Leistungen wurde Georg Hansmann und sein Team vielfach national und international ausgezeichnet, u.a. mit dem Cournand & Comroe Prize der American Heart Association, dem SPR Research Award der Society for Pediatric Research, dem Werner Forßmann-Preis der Universität Bochum, und den AEPC Best Paper Award der Association for European Pediatric and Congenital Cardiology. Seit 2014 wird seine Forschung kontinuierlich durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) u.a. gefördert.
Stephan Polterauer, Professor für Onkologische Gynäkologie
Die klinischen Schwerpunkte von Stephan Polterauer liegen in der chirurgischen und medikamentösen Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen. In der Forschung konzentriert er sich auf drei wesentliche Themengebiete: personalisierte, moderne chirurgische Therapieansätze, klinische Studien zu zielgerichteten medikamentösen Therapien (Präzisionsmedizin) sowie ein translationales Forschungsprogramm mit internationalen Kooperationspartnern. „Ich freue mich sehr darauf, den Bereich der Gynäkologischen Onkologie gemeinsam mit einem interdisziplinären Team weiterzuentwickeln und neue, innovative Projekte auf diesem Gebiet umzusetzen“, so Polterauer.
Zur Person
Stephan Polterauer studierte Medizin in Wien und absolvierte die Facharztausbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der MedUni Wien. Im Anschluss daran folgte ein klinisches Fellowship für Gynäkologische Onkologie (ESGO-Zertifikat). Von 2010 bis 2011 absolvierte er ein Research Fellowship als Postdoc am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Im Rahmen dieses Forschungsaufenthalts befasste er sich mit der Rolle des MUC16-Gens in der Onkogenese des Ovarialkarzinoms. Der Schwerpunkt lag auf der Identifikation des Protein-Protein-Interaktionsnetzwerks von MUC16-CA125 und dessen Bedeutung beim epithelialen Ovarialkarzinom.
2011 habilitierte sich Polterauer im Alter von 30 Jahren zum Thema Inflammation and Cancer – Prognostic Models in Gynecologic Oncology. Nach seiner Rückkehr an die Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien wurde er 2014 zum Assoziierten Universitätsprofessor ernannt. Es folgten zahlreiche translationale und klinische Projekte zu chirurgischen Interventionen und innovativen Therapieansätzen bei präinvasiven und invasiven Erkrankungen und wurde hierfür mit einigen Forschungsgrants und Preisen ausgezeichnet.
Seit 2019 leitet Stephan Polterauer die Clinical Research Unit mit dem Forschungsschwerpunkt Gynäkologische Onkologie. Er ist im Forschungsnetzwerk der ENGOT und GCIG aktiv und führt mit seinem Team klinische Phase-2/3-Studien durch. Im Fokus stehen dabei innovative chirurgische Techniken und zielgerichtete Systemtherapien.
2023 initiierte er den Aufbau einer Biobank für gynäkologische Malignome in enger Zusammenarbeit mit der Pathologie und Labormedizin und etablierte damit ein translationales Forschungsprogramm mit lokalen und internationalen Partnern.
Seit 2019 leitet und koordiniert er zudem die Gynecologic Cancer Unit am CCC sowie das interdisziplinäre gynäkologische Krebszentrum (DKG). Er war Mitbegründer des Young CCC und ist derzeit im Leitungsteam der Cancer School sowie im Executive Board des CCC tätig.
Seit 2022 ist Polterauer als 2. stellvertretender Leiter der Klinischen Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische Onkologie (Leitung: Nicole Concin) tätig. Er veröffentlichte über 150 wissenschaftliche Arbeiten inklusive Autorenschaften in Lancet, Journal for Clinical Oncology und ist als Editor und Reviewer für zahlreiche wissenschaftliche Journale aktiv. Neben seiner wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit engagiert sich Stephan Polterauer in diversen Fachgesellschaften. Zuletzt war er Vizepräsident der AGO-Austria und ist aktuell Leiter des wissenschaftlichen Komitees. Die Ausbildung von Nachwuchsmedziner:innen lag Stephan Polterauer immer am Herzen. Er gründete 2009 das Surgical Skills Training Center, das er bis 2020 leitete. Aktuell ist er an der Klinischen Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie als Programmdirektor des ESGO Fellowship Programms tätig.
Freitag, 29. Mai 2026
11:00 bis 12:30 Uhr, Hörsaalzentrum der MedUni Wien im AKH Wien
Michael Bonelli, Professor für Experimentelle Rheumatologie
Die experimentelle Rheumatologie bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Versorgung von Patient:innen mit Autoimmunerkrankungen und chronisch entzündlichen Erkrankungen. Durch die enge Verzahnung von präklinischer und klinischer Forschung sollen die molekularen und zellulären Mechanismen dieser Krankheiten besser verstanden werden – mit dem Ziel, neue diagnostische Verfahren und innovative Therapien zu entwickeln.
Michael Bonelli ist stellvertretender Leiter der Klinischen Abteilung für Rheumatologie der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien und Leiter der Clinical and Translational Science Unit. Sein Ziel ist es, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis zu übertragen, um die Klassifikation von Patient:innen zu verbessern, eine frühzeitige Diagnose zu ermöglichen und neue Therapiestrategien zu entwickeln.
„In Zukunft wird die experimentelle Rheumatologie eine noch bedeutendere Schlüsselrolle einnehmen“, erklärt Michael Bonelli, „sie ermöglicht die personalisierte Stratifikation von Patient:innen, eröffnet neue Wege zur gezielten Immunmodulation und beschleunigt die Translation von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis.“
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf zellulären Therapien, die bisher vor allem in der Onkologie eingesetzt wurden. Hierzu zählen CAR-T-Zelltherapien, die das Immunsystem gezielt gegen pathogene Zellen lenken, ebenso wie Ansätze mit regulatorischen T-Zellen, die überschießende Immunreaktionen langfristig kontrollieren können. „Diese innovativen Immuntherapien eröffnen erstmals die Perspektive, Autoimmunerkrankungen nicht nur zu kontrollieren, sondern auch kurativ zu behandeln. Damit steht die experimentelle Rheumatologie an der Schwelle zu einem Paradigmenwechsel, der die Versorgung rheumatischer Erkrankungen grundlegend verändern wird“, sagt Bonelli.
Michael Bonelli ist Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie. Er absolvierte ein Research Fellowship am National Institutes of Health (NIH) im Labor von John O’Shea, wo er die Rolle epigenetischer Modifikationen für Zellstabilität unter inflammatorischen Bedingungen untersuchte. Nach seiner Rückkehr an die Medizinische Universität Wien gründete er eine Arbeitsgruppe an der Abteilung für Rheumatologie. Als Teil des Spezialforschungsbereichs (SFB)-HIT-70 untersucht sein Team epigenetische Veränderungen bei Patient:innen mit Autoimmunerkrankungen mit dem Ziel, diese durch neue epigenetisch wirksame Medikamente zu reprogrammieren.
Darüber hinaus ist er Principal Investigator am Ludwig Boltzmann Institut für Arthritis und Rehabilitation, wo er die Rolle von strukturelevanten Zellen im Immunsystem erforscht – mit besonderem Fokus auf Zell-Zell-Interaktionen als Treiber entzündlicher Gelenkerkrankungen. Ziel seiner Arbeit ist es, neue Therapien für therapierefraktäre Patient:innen zu entwickeln und so die Zukunft der rheumatologischen Versorgung entscheidend mitzugestalten.
Michael Bonelli ist in zahlreiche nationale und internationale Forschungsnetzwerke eingebunden. So untersucht das interdisziplinäre Horizon-Europe-Projekt „DarkMatter“ die Rolle mikrobieller Peptide bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis und systemischem Lupus erythematodes. Im Rahmen des Horizon-Europe-Projekts „SQUEEZE“ arbeitet ein internationales Konsortium daran, die Behandlung von Patient:innen mit rheumatoider Arthritis effizienter, sicherer und individueller zu gestalten. Dabei werden gleichzeitig neue Ansätze entwickelt, um Patient:innen präziser zu stratifizieren und Biomarker für bestehende Therapien zu identifizieren. Im Innovative Health Initiative (IHI)-Projekt „AutoPiX“ wiederum liegt der Fokus auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz zur Entwicklung neuartiger bildgebungsbasierter Biomarker, die Diagnose und Therapieüberwachung in der Rheumatologie verbessern sollen.
Christian Loewe, Professor im Fachbereich Kardiovaskuläre und Interventionelle Radiologie
Der besondere Schwerpunkt der klinischen und wissenschaftlichen Arbeit von Christian Loewe liegt in der Weiterentwicklung der nicht-invasiven Kardiovaskulären Radiologie zur Diagnose, vor allem aber auch zur Risikoprädiktion kardiovaskulärer Erkrankungen. Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit an der Medizinischen Universität Wien führte er zunächst die nicht-invasive MR-Angiografie, später dann die kardiale Computertomografie in Wien ein und ermöglichte so eine frühe Implementierung dieser innovativen Methoden als klinischer Standard. Derzeit untersucht er als einer der klinischen Partner im Rahmen eines EU-Projekts („AI-POD“) die Aussagekraft CT-basierter Biomarker in der kardiovaskulären Risikoabschätzung bei adipösen Menschen.
Ein besonderes Anliegen von Christian Loewe war und ist die postpromotionelle Lehre und die Förderung junger Radiolog:innen. Er war lange Jahre für die Facharztprüfung Radiologie in Österreich zuständig, sowie auch für das European Diploma of Cardiovascular Radiology. Mit dem „The Cube – unconventional interventional“ etablierte er eine höchst erfolgreiche niedrigschwellige hands-on Aktivität für Radiolog:innen in Ausbildung, um ihnen im Rahmen des alljährlich in Wien stattfindenden European Congress of Radiology (ECR) die Möglichkeit des frühen Kontakts mit interventioneller Radiologie zu ermöglichen. Am 2. März 2025 wurde Christian Loewe zum Educational and Scientific Director der European School of Radiology (ESOR) ernannt. Die European School of Radiology, die 2026 ihr 20-jähriges Bestehen feiern wird, organisiert und koordiniert die zahlreichen edukativen Aktivitäten der ESR, zu welchen fallbasierte Kurse (online und onsite) ebenso wie die Organisation und Vermittlung von „Visiting Professorships“ in Europa und International und Scholarships, Fellowships sowie wissenschaftliche Gastaufenthalte für junge Radiolog:innen aus Europa und International an europäischen Zentren gehören. Als Mitgründer der Vienna School of Radiology (VISOR) ist Christian Loewe Mitorganisator des Wiener Radiologischen Symposiums sowie von R3 Imaging, einem radiologischen Dreiländertreffen in Konstanz.
Zur Person
Christian Loewe, geboren in Wien, absolvierte seine Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Radiologie (heute: Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin) in Wien. Er habilitierte 2004 und leitet seit 2014 die Klinische Abteilung für Kardiovaskuläre und Interventionelle Radiologie der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin (2014 – 2017 interimistisch, seit 2017 definitiv). Er ist Mitglied im Leitungsgremium des Comprehensive Center für Cardiovascular Medicine (CCVM) und des comprehensive Center for Perioperative Medicine (CCPM). Christian Loewe ist Mitglied des Executive Council der European Society of Radiology (ESR), mit ihren mehr als 140.000 individual members eine der weltweit größten Gesellschaften einer medizinischen Fachrichtung, sowie auch Mitglied im Executive Council der European Society of Cardiovascular Radiology. Er ist Deputy Editor der Zeitschrift Insights Into Imaging, dem open access Journal der ESR (IF 4.5).
Anmeldung zu den Antrittsvorlesungen 2026
Veranstaltungsort
Hörsaalzentrum der MedUni Wien
Universitätsklinikum AKH Wien
1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Ebene 7
- Zugang für Gäste: Hörsaalstiege/-lift
(Beschilderung ab AKH Haupteingang) - Zugang für MitarbeiterInnen im AKH Wien auf Ebene 7


