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Treffpunkt CCIM 2024

18. January 2024
14:00 PM - 15:00 PM

15. February 2024
14:00 PM - 15:00 PM

21. March 2024
14:00 PM - 15:00 PM

18. April 2024
14:00 PM - 15:00 PM

16. May 2024
14:00 PM - 15:00 PM

20. June 2024
14:00 PM - 15:00 PM

19. September 2024
14:00 PM - 15:00 PM

17. October 2024
14:00 PM - 17:00 PM

21. November 2024
14:00 PM - 15:00 PM

19. December 2024
14:00 PM - 15:00 PM

06. May 2024
14:00 PM - 15:00 PM

via Webex

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Das Comprehensive Center for Infection Medicine (CCIM) ermöglicht die enge Kooperation aller Einrichtungen und Berufsgruppen der Medizinischen Universität Wien und des Universitätsklinikums AKH Wien für die Bereiche Prävention und Hygiene, Antibiotika-Therapie und Management sowie mikrobiologische Diagnostik von Infektionen wie auch für Impfungen und Prophylaxe. Forschung, Wissensvermittlung und Ausbildung auf diesen Gebieten sollen die Patient:innenversorgung kontinuierlich verbessern und ein breites Verständnis schaffen.

Treffpunkt CCIM ist  eine barrierefreie Plattform des CCIM die einmal im Monat stattfindet. Die Themen sind breitgefächert und umfassen Bereiche: Infektiologie, Mikrobiologie, Hygiene, Prophylaxe, sowie weitere Schwerpunkte , die sich aus Fall-Vorstellungen und Forschungspräsentationen ergeben. Die Veranstaltung ist für einen DFP-Punkt akkreditiert.


Programm

Infektionskontrolle auf der neonatologischen Intensivstation

18. Jänner 2024 | Vortragende: Miriam Van der Nest

Echinokokkose: Klinik, Lehre und Forschung in Österreich

15. Februar 2024 | Vortragende: Heimo Lagler

Die bakterielle Vaginose: Update zu Diagnostik und Therapie

21. März 2024 | Vortragender: Alex Farr

Microbiom, IgA und Lunge

18. April 2024 | Vortragender: Oliver Robak

WHO-Welt-Händehygienetag 2024: Warum das Teilen von Wissen über Händehygiene immer noch wichtig ist

06. Mai 2024 | Vortragende: Elisabeth Presterl

34th ECCMID Highlights Roundtable I

16. Mai 2024 | Vortragende: Heinz Burgmann, Heimo Lagler, Oliver Robak, Markus Zeitlinger

Der European Congress on Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ECCMID) ist der weltgrößte Kongress für Infektionskrankheiten, Antiinfektiva, klinische Mikrobiologie und Hygiene und fand dieses Jahr in Barcelona statt. Neben neuen pharmakologischen und klinischen Daten zu Antiinfektiva und deren klinischer Anwendung wurden auch neue Erkenntnisse zur Prävention und Kontrolle der Ausbreitung von multiresistenten Bakterien, Pilzen und Parasiten präsentiert. Innovationen in der Mikrobiologischen Diagnostik zur verbesserten Erkennung und Kontrolle von Infektionskrankheiten und multiresistenten Erregern wurden vorgestellt.

Dieser Treffpunkt CCIM wird den Highlights des ESCMID Global 2024 (ehm.ECCMID) gewidmet. Neben der Diskussion über interdisziplinäre und fächerspezifische Ansätze wird ein Schwerpunkt auf die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen im Bereich der Sepsis gelegt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und mitzudiskutieren.
 

34th ECCMID Highlights Roundtable II Diagnostik und Therapie

20. Juni 2024 | Vortragende: Heinz Burgmann, Elisabeth Presterl, Birgit Willinger, Markus Zeitlinger

Der European Congress on Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ECCMID) ist der weltgrößte Kongress für Infektionskrankheiten, Antiinfektiva, klinische Mikrobiologie und Hygiene und findet heuer in Barcelona statt.

Dieser Treffpunkt CCIM widmet sich dem Schwerpukt Diagnostik und Therapie. Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, sich anzumelden und mitzudiskutieren.

Malaria im Fokus: wo stehen wir heute?

19. September 2024 | Vortragende: Luzia Veletzky

Auch heute noch zählt die Malaria zu den wichtigsten Infektionskrankheiten weltweit, mit geschätzten 249 Millionen Malariafällen und 608 000 Malaria-Todesfällen im Jahr 2022. Davon sind über 95% der auf Malaria zurückzuführenden Todesfälle in afrikanischen Ländern südlich der Sahara aufgetreten und trotz nationaler und internationaler Bekämpfungsmaßnahmen ist die Malaria weiterhin in 85 Ländern weltweit endemisch. Die Überträger der Erkrankung in Endemie Gebieten sind weibliche Anopheles Mücken, vor allem in Tropischen aber auch subtropischen Regionen der Welt. 

Auch wenn die Malaria in zentral Europa nicht mehr endemisch ist, so gibt es aufgrund der Globalisierung und vermehrter Mobilität regelmäßig Malaria Fälle in Österreich und die Erkrankung ist daher auch hierorts relevant. Im Vortrag wird ein Überblick zur Malaria Biologie, Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie sowie aktueller Forschung gegeben

Pilze auf dem Vormarsch

17. Oktober 2024 |

Zur Event-Seite

Weltweit existieren mehr als eine Million Pilzarten.

Etwa 150 davon können beim Menschen Infektionen auslösen. Erkrankungen durch pilzliche Erreger stellen mehr denn je eine Herausforderung für die gesamte Medizin dar. Steigende Temperaturen auf unserer Erde könnten dazu führen, dass Pilze für unsere Gesundheit gefährlicher werden, da sich Pilze durch den weltweiten Anstieg der Temperatur auch an die Körpertemperatur des Menschen besser adaptieren können. Es ist daher im Rahmen des Klimawandels mit einer Zunahme von Pilzkrankheiten beim Menschen und auch mit einem schwereren Verlauf dieser Krankheiten zu rechnen.
Dabei werden alle Disziplinen in der Medizin gefordert sein sich mit diesen Erregern und der durch sie verursachten Erkrankungen auseinanderzusetzen, um sie besser zu diagnostizieren und erfolgreich behandeln zu können.

Wir wollen Ihnen daher Einblicke in aktuelle Entwicklungen der medizinischen Mykologie bieten, zukünftige Herausforderungen aufzeigen und Ihnen die Möglichkeit zum Dialog mit ausgewiesenen Expert:innen ermöglichen. 
Wir laden Sie herzlich zu diesem Update ein und würden uns freuen, wenn wir Sie zum interdisziplinären Austausch begrüßen dürfen! 

Antimicrobial Stewardship – Picking the low hanging fruits

21. November 2024 | Vortragender: Felix Lötsch

Antimicrobial Stewardship“ bezeichnet die koordinierte und interdisziplinäre Anstrengung zur Optimierung des angemessenen Einsatzes antimikrobieller Substanzen in Gesundheitseinrichtungen. Es handelt sich um Strategien, die darauf abzielen, den verantwortungsvollen Einsatz dieser Medikamente zur effektiven und effizienten Behandlung von Infektionen zu fördern, gleichzeitig die Entwicklung antimikrobieller Resistenzen zu minimieren, sowie die Nebenwirkungen für PatientInnen zu reduzieren.

„Antimicrobial Stewardship“-Teams können klinische Infektiolog:innen, klinische Pharmazeut:innen, klinische Mikrobiolog:innen und Infektionspräventionsspezialist:innen umfassen, die gemeinsam evidenzbasierte Praktiken für die korrekte antimikrobielle Verschreibung umsetzen. Dazu zählen auch Empfehlungen zur optimierten Diagnostik („diagnostic stewardship“) oder die Überwachung der Therapie (e.g. therapeutic drug monitoring). Antimicrobial Stewardship Programme (ASP) sollen die Versorgung individueller PatientInnen verbessern, die Verschreibung antimikobieller Substanzen effizienter gestalten, sowie dazu beitragen, die Wirksamkeit dieser wichtigen Medikamente für die gegenwärtige und zukünftige Generationen zu erhalten.
 
Konkrete Maßnahmen, die vergleichsweise einfach umzusetzen sind, umfassen beispielsweise die aktive Gestaltung von Antibiogrammen („selective reporting“), Behandlungsprogramme für Staphylococcus aureus-Blutbahninfektionen, Restriktionen in der Verschreibung bestimmter antimikrobieller Substanzen oder die Optimierung diagnostischer Algorithmen mit Hilfe von Schnelltests. Im Rahmen des Vortrages werden laufende und geplante Projekte des ASP am AKH Wien präsentiert und deren Evidenzgrundlage diskutiert

Update Impfungen

19. Dezember 2024 | Vortragende: Ursula Wiedermann-Schmidt

Impfungen spielen eine entscheidende Rolle im Schutz vor Infektionskrankheiten und sind von entscheidender Bedeutung für die öffentliche Gesundheit. Saisonale Impfungen nehmen eine herausragende Stellung in der Prävention von infektiösen Krankheiten ein, besonders vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Krankheitserreger und Varianten.

Die kontinuierliche Anpassung von Impfstoffen an aktuelle epidemiologische Gegebenheiten spielt eine Schlüsselrolle, um die Effektivität der Immunisierung zu erhöhen und die Bevölkerung wirksam vor saisonalen Erkrankungen zu schützen. Der Fokus liegt auch auf den Neuerungen im Impfplan für die Jahre 2024 und 2025.


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