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Augenscanner spürt neurodegenerative Erkrankungen auf | MedUni Wien ... menschlichen Auge liefert. Frühe Krankheitserkennung für höhere Heilungschancen Biochemische Veränderungen auf Grund von krankheitsbedingten Änderungen des Stoffwechsels setzen lange vor tatsächlichen Gewebeschäden ein, welche vor allem in der Netzhaut zu unwiederbringlichen Verlust der Sehfähigkeit führen können. Je früher solche Veränderungen erkannt werden, desto besser für die PatientInnen, da viele Therapien krankheitsbedingte Schäden zwar nicht rückgängig machen können, sondern versuchen sie zu stoppen. Frühe Diagnose von Erkrankungen braucht daher idealerweise neben Strukturbildgebung auch eine spektroskopische und funktionelle Erfassung des Gewebsstatus. Die mit dem im Projekt entwickelten Prototypen erreichte Bildqualität und Bildgröße für OCT und OCT Angiografie ist dabei weltweit einzigartig. Die Anwendung von künstlicher Intelligenz erlaubt eine zusätzliche Kontrastverbesserung der OCT Angiografien... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/default-0f889c8985-1/augenscanner-spuert-neurodegenerative-erkrankungen-auf/
Strategien der Natur für die Entwicklung neuer Wirkstoffe nutzen ... Wirksamkeit dieser Neuropeptide für die therapeutische Anwendung zu optimieren. Die Idee dafür haben die ForscherInnen direkt der Natur entnommen. Die Ergebnisse wurden im Journal „Chemical Science“ veröffentlicht. Oxytocin/Vasopressin Rezeptoren sind typische Vertreter der sog. G Protein-gekoppelten Rezeptoren – die bekannteste Gruppe von Angriffspunkten für medizinische Wirkstoffe. Arzneistoffe für Oxytocin-und Vasopressin-Rezeptoren werden zum Beispiel während der Geburt zur Förderung der Wehentätigkeit eingesetzt, werden aber derzeit auch erforscht für Anwendung bei Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs oder Entwicklungsstörungen wie Autismus. Von Heuschrecken inspiriert Die ForscherInnen der MedUni Wien (unter der Leitung von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie) gemeinsam mit der Universität Wien (unter der Leitung von Markus Muttenthaler vom Institut für Biologische Chemie der Fakultät... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/neews-im-februar-2021/strategien-der-natur-fuer-die-entwicklung-neuer-wirkstoffe-nutzen/medizin-wissenschaft/
Strategien der Natur für die Entwicklung neuer Wirkstoffe nutzen ... Wirksamkeit dieser Neuropeptide für die therapeutische Anwendung zu optimieren. Die Idee dafür haben die ForscherInnen direkt der Natur entnommen. Die Ergebnisse wurden im Journal „Chemical Science“ veröffentlicht. Oxytocin/Vasopressin Rezeptoren sind typische Vertreter der sog. G Protein-gekoppelten Rezeptoren – die bekannteste Gruppe von Angriffspunkten für medizinische Wirkstoffe. Arzneistoffe für Oxytocin-und Vasopressin-Rezeptoren werden zum Beispiel während der Geburt zur Förderung der Wehentätigkeit eingesetzt, werden aber derzeit auch erforscht für Anwendung bei Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs oder Entwicklungsstörungen wie Autismus. Von Heuschrecken inspiriert Die ForscherInnen der MedUni Wien (unter der Leitung von Christian Gruber vom Institut für Pharmakologie) gemeinsam mit der Universität Wien (unter der Leitung von Markus Muttenthaler vom Institut für Biologische Chemie der Fakultät... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/neews-im-februar-2021/strategien-der-natur-fuer-die-entwicklung-neuer-wirkstoffe-nutzen/
MedUni Wien ehrte ihre Researchers of the Month des Jahres 2019 ... für NeurochirurgieOktober 2019: Anete RomanauskaMax Perutz LabsNovember 2019: Philipp TschandlUniversitätsklinik für DermatologieDezember 2019: Nina BuchteleUniversitätsklinik für Klinische PharmakologieEinreichen für 2020Alle spätestens bis zum 15. Dezember erfolgten Einreichungen eines... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/meduni-wien-ehrte-ihre-researchers-of-the-month-des-jahres-2019/
MedUni Wien ehrte ihre Researchers of the Month des Jahres 2019 ... für NeurochirurgieOktober 2019: Anete RomanauskaMax Perutz LabsNovember 2019: Philipp TschandlUniversitätsklinik für DermatologieDezember 2019: Nina BuchteleUniversitätsklinik für Klinische PharmakologieEinreichen für 2020Alle spätestens bis zum 15. Dezember erfolgten Einreichungen eines... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/meduni-wien-ehrte-ihre-researchers-of-the-month-des-jahres-2019/universitaet/
MedUni Wien ehrte ihre Researchers of the Month des Jahres 2019 ... für NeurochirurgieOktober 2019: Anete RomanauskaMax Perutz LabsNovember 2019: Philipp TschandlUniversitätsklinik für DermatologieDezember 2019: Nina BuchteleUniversitätsklinik für Klinische PharmakologieEinreichen für 2020Alle spätestens bis zum 15. Dezember erfolgten Einreichungen eines... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/meduni-wien-ehrte-ihre-researchers-of-the-month-des-jahres-2019/medizin-wissenschaft/
MedUni Wien ehrte ihre Researchers of the Month des Jahres 2019 ... für NeurochirurgieOktober 2019: Anete RomanauskaMax Perutz LabsNovember 2019: Philipp TschandlUniversitätsklinik für DermatologieDezember 2019: Nina BuchteleUniversitätsklinik für Klinische PharmakologieEinreichen für 2020Alle spätestens bis zum 15. Dezember erfolgten Einreichungen eines... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-november-2019/meduni-wien-ehrte-ihre-researchers-of-the-month-des-jahres-2019/menschen-der-meduni-wien/
News ... angebaut und konsumiert wird. Cathinon hat zentral stimulierende, euphorisierende und psychotrope Eigenschaften. Kath selbst, wirkt, allein eingenommen, eher nur leicht berauschend, vergleichbar mit der Wirkung von ein, zwei Gläsern Bier. Die ForscherInnen rund um Erstautorin Kusumika Saha vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien konnten nun zeigen, dass 4-MEC (4-Methyl-N-Ethylcathinon) auf zweierlei Arten wirkt, je nachdem an welche Neurotransmitter-Transporter sie im Gehirn binden. „Wenn die Substanz am Serotonintransporter andockt, wirkt es wie ein Amphetamin, dockt sie aber am Dopamintransporter an, dann wirkt es wie Kokain“, erklärt Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien. Daher ist es derzeit noch schwer abzuschätzen, welche Wirkung es bei den Konsumenten hervorrufen bzw. welche Eigenschaft überwiegen wird. Bei 4-MEPP (4-Methyl-α-pyrrolidinopropiophenon) wurde festgestellt... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/wirkmechanismus-zweier-neuer-synthetischer-drogen-erstmals-aufgeklaert/
News ... seinem Stellvertreter sowie dem Präsidenten der Gesellschaft der Ärzte. Die Auszeichnung wurde heuer zum 25. Mal verliehen.Christine Wasinger vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien erhielt den Hauptpreis für ihre Arbeit mit dem Titel „The autocrine signalling of human melanoma cells, a target for HMG-CoA reductase inhibitors?“ Die Arbeit lieferte neue Evidenz für den Einsatz von Statinen, wie Simvastatin, im Rahmen von fortgeschrittenen Melanomen und möglicherweise auch anderen Krebsarten. Simvastatin greift erfolgreich in die Kommunikation des Sekretoms von metastasierenden Melanomen ein und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/wilhelm-auerswald-preis-an-forscherinnen-der-meduni-wien/
Detailsite | MedUni Vienna ... Vorsitzenden der Jury und seinem Stellvertreter sowie dem Präsidenten der Gesellschaft der Ärzte. Die Auszeichnung wurde heuer zum 25. Mal verliehen.Christine Wasinger vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien erhielt den Hauptpreis für ihre Arbeit mit dem Titel „The autocrine signalling of human melanoma cells, a target for HMG-CoA reductase inhibitors?“ Die Arbeit lieferte neue Evidenz für den Einsatz von Statinen, wie Simvastatin, im Rahmen von fortgeschrittenen Melanomen und möglicherweise auch anderen Krebsarten. Simvastatin greift erfolgreich in die Kommunikation des Sekretoms von metastasierenden... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-wilhelm-auerswald-preis-an-forscherinnen-der-meduni-wien/