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Medizinische Leistungskraft

Die Organisation der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien ist ein international führendes medizinisches Zentrum. Ihre einzelnen Institute, Zentren, Departments und Kliniken bilden dabei eine untrennbare Einheit für Ausbildung, Forschung und PatientInnenbetreuung.

Organisationsübersicht der MedUni Wien
Rektor Markus Müller

Universitätsleitung der MedUni Wien

Die Universitätsleitung der MedUni Wien setzt sich aus Rektorat, Senat und Universitätsrat zusammen. Das Rektorat führt die Geschäfte der Medizinischen Universität Wien. Es besteht aus dem Rektor und vier VizerektorInnen für die Bereiche Forschung und Innovation, Finanzen, Klinische Angelegenheiten und Lehre.

Dem Senat gehören 13 Vertreter der UniversitätsprofessorInnen, 6 VertreterInnen der Universitätsdozenten sowie wissenschaftlichen MitarbeiterInnen im Forschungs- und Lehrbetrieb, eine Vertreterin des allgemeinen Universitätspersonals und 6 VertreterInnen der Studierenden an, die durch Wahl bzw. Entsendung bestellt worden sind.

Der Universitätsrat ist neben dem Senat ein zentrales Leitungsgremium der Universität. Je zwei Mitglieder des Universitätsrates werden durch den Senat der Medizinischen Universität Wien und die Bundesregierung bestimmt. Ein fünftes Mitglied wird von den vier Mitgliedern des Universitätsrates gewählt. Die Funktionsperiode der Mitglieder des Universitätsrats beträgt fünf Jahre.

Universitätsrat der MedUni Wien
v.l.n.r: Elisabeth Hagen, Erhard Busek, Veronika Sexl, Robert Schwarcz

Universitätskliniken, Klinische Institute, Zentren der MedUni Wien

Klinischer Bereich

Die Organisationseinheiten im klinischen Bereich der Medizinischen Universität Wien sind in 27 Universitätskliniken und drei Klinischen Instituten organisiert. 15 dieser Kliniken und Klinischen Institute sind weiter in Klinische Abteilungen gegliedert. Alle Kliniken, Institute und Abteilungen haben gleichzeitig die Funktion einer Krankenabteilung. Mit Ausnahme der Universitätszahnklinik sind alle Kliniken am Allgemeinen Krankenhaus (AKH Wien) angesiedelt, das gleichzeitig als Klinikum der Medizinischen Universität Wien fungiert.

Medizinisch-theoretischer Bereich

Der medizinisch-theoretische Bereich und Lehraufgaben ist in 12 Zentren organisiert. 


Dienstleistungseinrichtungen und Stabstellen der MedUni Wien

Die Dienstleistungseinrichtungen der MedUni Wien bieten den Einrichtungen in Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung vielseitige Unterstützung, tragen für die allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten Sorge und vertreten die Interessen der Universität nach innen und außen. Die Stabstellen der MedUni Wien umfassen Bereiche wie Gender Mainstreaming oder Evaluation und Qualitätsmanagement. Weiters gibt es noch die Dienstleistungseinrichtungen mit spezieller Service-Funktion, wie das Comprehensive Cancer Center.


Gremien der MedUni Wien

An der Medizinischen Universität Wien gewährleistet eine Reihe von Gremien die Möglichkeit zur universitären Mitbestimmung und die Vertretung der Interessen der MitarbeiterInnen. Universitätsrat und Senat nehmen im Rahmen der Universitätsleitung verschiedene Aufgaben wahr. Betriebsräte, der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, der Behindertenbeirat und die Datenschutzkommission sowie die Universitätsvertretung (ÖH) vertreten die Interessen von MitarbeiterInnen und Studierenden. Die Ethikkommission gewährleistet hohe ethische Standards bei der Durchführung klinischer Studien.


Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat seit ihrer Autonomie 2004 mehrere Tochtergesellschaften und Beteiligungen gegründet, um so Kompetenzen zu bündeln und autonom ausführen zu können. Die Universitätszahnklinik, die Medical University of Vienna International (MUVI), die Forensische DNA-Zentrallabor Wien GmbH und die Forschungsservice- und -beteiligungs GmbH sind hundertprozentige Töchter. Die Max F. Perutz Laboratories GmbH ist ein Joint Venture mit der Universität Wien (60 % Universität Wien, 40 % MedUni Wien).