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Nr23 Pathologie, Kennzahl: 4187/21

An der Medizinischen Universität Wien ist am Klinischen Institut für Pathologie mit der Kennzahl: 4187/21 eine Stelle einer / eines vollbeschäftigten Biomedizinischen Analytikerin / Biomedizinischen Analytikers (gemäß Kollektivvertrag – Verwendungsgruppe IIIb) voraussichtlich mit 5. Juli 2021 (auf unbestimmte Zeit) zu besetzen.

Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit Euro 2.795,-- brutto (14x jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltsbestandteile erhöhen.

Aufgabengebiet: Mitarbeit an Forschungsprojekten mit speziellem Schwerpunkt Gewebeasservierung, Verarbeitung, Entwicklung von Analysemethoden und Qualitätsmanagement zur Etablierung und Weiterentwicklung gewebebasierter translationeller Forschung.

Anstellungserfordernisse: Diplom für eine/n Biomedizinische/n Analytiker/in.

Gewünschte Qualifikationen: Sie haben Erfahrungen im Umgang mit humanen Proben (Nativmaterial und Formalin fixierte Präparate), Erfahrung in Labortätigkeit und Forschungsarbeiten mit humanem Gewebe unter Verwendung der Methoden der Pathologie. Sie kennen die Grundlagen der Molekularpathologie, Histologie, Chemie, Biochemie und Pathobiochemie sowie deren Anwendung in modernen Analyse-Technologien. Praktische Erfahrung in administrativen Aufgaben der Gewebeasservierung (Biobanking) für Forschungszwecke (Datenbankmanagement, Investitionsanträge), Kenntnisse des Prozess- und Qualitätsmanagements (Erstellung von QM Dokumenten) sind erwünscht, ebenso ein aktueller Fortbildungsnachweis, Kenntnisse der Anwendung computerunterstützter Programme (Word, Excel, Statistik). Sie verfügen über Teamfähigkeit, planerische Kompetenz sowie Eigenverantwortlichkeit. Kenntnisse der englischen Sprache sind erforderlich.

Die Forschungsgruppen des Klinischen Institutes für Pathologie arbeiten sowohl in der Grundlagenforschung und translationellen Forschung zur Verbesserung von Diagnose und Therapie. Grundlage sind dabei die prospektiv in der Gewebebiobank asservierten Proben. Gewebebasierte Methoden und Analyseverfahren spielen dabei eine zentrale Rolle, wobei die Verarbeitung und Asservierung humaner Proben entsprechend den höchsten analytischen Standards erfolgt. Wir bieten Ihnen Mitarbeit im Rahmen der gewebsbasierten Forschungsprojekte und die Tätigkeiten umfassen Mitarbeit in Kryoasservierung humaner Proben, Qualitätskontrolle, Mitarbeit an Forschungsprojekten in eigenverantwortlicher Tätigkeit unter ärztlicher Supervision zur Entwicklung neuer Methoden im Bereich der Histologie, Immunhistochemie und Molekularpathologie. Ergänzt werden die Tätigkeiten durch Anwendung digitaler Methoden im Bereich der Pathologie. Sie werden dabei auch eng mit den MitarbeiterInnen der Biobank des Klinischen Institutes für Labormedizin und der Arbeitsgruppen der Medizinischen Universität zusammenarbeiten.

Sie haben Fragen?
Bitte kontaktieren Sie:
philipp.hofer@meduniwien.ac.at
pathologie@meduniwien.ac.at

Die Informationen gemäß Datenschutz-Grundverordnung finden Sie unter
www.meduniwien.ac.at/datenschutz/bewerbungen.

Information regarding the General Data Protection Regulation is available at
www.meduniwien.ac.at/datenschutz/bewerbungen_en.

Kennzahl: 4187/21

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte mit der Kennzahl: 4187/21 bis 30. Juni 2021 an:
bewerbungen@meduniwien.ac.at
oder postalisch an:
Medizinische Universität Wien
Abteilung Personal und Personalentwicklung
1090 Wien, Spitalgasse 23
https://www.meduniwien.ac.at/web/karriere/stellenausschreibungen/

Wir weisen darauf hin, dass für die Aufnahme als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines Gesundheitsberufs an der Medizinischen Universität Wien im gesamten klinischen Bereich ein Impf- und Immunitätsnachweis Voraussetzung ist. Der medizinische Impf- oder Immunitätsnachweis erfolgt ausschließlich durch die Verwendung des folgenden Formulars: https://www.meduniwien.ac.at/web/fileadmin/content/serviceeinrichtungen/personalabteilung/stellenausschreibungen/bewerbungsformulare/Impf-_und_Immunitaetsnachweis.pdf. Wir weisen darauf hin, dass anfallende Kosten von der Bewerberin / vom Bewerber selbst zu tragen sind.

Im Einzelfall können weitere Nachweise, wie z.B. ein Lungenröntgen oder ein medizinisches Eignungsschreiben, zusätzlich zum Impf- und Immunitätsnachweis eingefordert werden.