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Das Masterstudium Medizinische Informatik

Anmeldung & Zulassung
Studiensprache
Studium

4 Semester (120 ECTS)
Abschluss: Dipl.-Ing. (DI)

Kernfachkombinationen
Inhalt

Das Ziel des Masterstudiums Medizinische Informatik ist eine wissenschaftliche Berufsvorbildung, die es ermöglicht, in den vielfältigen Bereichen der biomedizinischen Forschung, der Medizin und des Gesundheitswesens Informatikprojekte zu gestalten und durchzuführen.

Je nach gewähltem Ausbildungsschwerpunkt spezialisieren sich die Studierenden im Bereich der Bioinformatik, Neuroinformatik, Klinischen Informatik oder Public Health Informatics. Zur Zielgruppe gehören AbsolventInnen:

  • des Bakkalaureatsstudiums der Medizinischen Informatik
  • des Bakkalaureatsstudiums Informatik mit dem Ausprägungsfach Medizininformatik
  • eines anderen inhaltlich gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.

AbsolventInnen anderer Informatik-Studien können mit zusätzlich zu absolvierenden Lehrveranstaltungen zugelassen werden.

Die AbsolventInnen des Masterstudiums erwerben eine fundierte Kernkompetenz in Informatik unter Betonung der in den Biowissenschaften, der Medizin und dem Gesundheitswesen besonders wesentlichen Methoden. Sie erwerben je nach Schwerpunkt jene Kompetenzen, die sie dazu befähigen, in enger Kooperation mit Bio- oder NeurowissenschafterInnen, ÄrztInnen oder SpezialistInnen aus dem Gesundheitswesen Systeme zu konzipieren, zu entwickeln und in den Forschungs- bzw. Arbeitsablauf zu integrieren.


Die Schwerpunkte des Masterstudiums Medizinische Informatik

Die Ausbildung orientiert sich an praktischen, forschungsrelevanten, medizinischen oder klinischen Fragestellungen. Wesentlicher Bestandteil ist die Vermittlung kommunikativer Skills zur Bewältigung dieser Fragestellungen gemeinsam mit WissenschafterInnen anderer Disziplinen sowie ÄrztInnen, wozu das Umfeld der Medizinischen Universität Wien besonders gut geeignet ist.

Die akademische Ausbildung stellt sicher, dass die AbsolventInnen für aktuelle und zukünftige Aufgaben im Bereich der Bio- und Neurowissenschaften, der Medizin und des Gesundheitswesens gerüstet sind und sich jederzeit neue Methoden in der Medizinischen Informatik aneignen können.


Der Ablauf des Masterstudiums Medizinische Informatik

Folgende Pflichtmodule sind von den Studierenden der Medizinischen Informatik zu absolvieren:

  • Grundlagen
  • Anwendungsfach
  • Interdisziplinäre Informatik

Zusätzlich entscheiden sie sich zu Studienbeginn für eine der folgenden Kernfachkombinationen:

  • Bioinformatik
  • Neuroinformatik
  • Klinische Informatik
  • Public Health Informatics

Im Rahmen einer Kernfachkombination können Studierende auch ein Projektstudium absolvieren. Dieses soll die Möglichkeit bieten, die entsprechenden Qualifikationen nicht ausschließlich durch die Absolvierung von Lehrveranstaltungen, sondern auch durch die praktische (Mit-)Arbeit an einem medizininformatischen Projekt zu erwerben.

Die Studierenden erarbeiten aus den Erfordernissen des Projekts heraus das zur erfolgreichen Durchführung nötige Wissen, zum Teil im angeleiteten Selbststudium, zum Teil in der Absolvierung von Lehrveranstaltungen in Rücksprache mit dem / der BetreuerIn. In das Projektstudium sind auch Masterarbeit und DiplomandInnenseminare integriert. Das heißt, dass die Studierenden die Ergebnisse des Projektpraktikums im Regelfall auch als Grundlage für ihre Masterarbeit verwenden.

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