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Neuer Ansatz für Entwicklung nicht-opioider Schmerzmedikamente ... nach alternativen Wirkstoffen gesucht. Das internationale Forschungsteam um Harald Sitte vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien stellte das bereits zuvor isolierte Peptid AoIA aus dem Gift der Kegelschnecke Conus araneosus in den Mittelpunkt der aktuell publizierten Studie. Dabei... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2026/news-im-juli-2026/neuer-ansatz-fuer-entwicklung-nicht-opioider-schmerzmedikamente/
Neuer Ansatz für Entwicklung nicht-opioider Schmerzmedikamente ... nach alternativen Wirkstoffen gesucht. Das internationale Forschungsteam um Harald Sitte vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien stellte das bereits zuvor isolierte Peptid AoIA aus dem Gift der Kegelschnecke Conus araneosus in den Mittelpunkt der aktuell publizierten Studie. Dabei... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2026/news-im-juli-2026/neuer-ansatz-fuer-entwicklung-nicht-opioider-schmerzmedikamente/medizin-wissenschaft/
Offene Stellen | MedUni Wien ...-Administrator:in (m/w/d)Zentrum für Physiologie und Pharmakologie / Institut für PharmakologieUnbefristet  Bewerbungsfrist 05. August 2026 Studienkoordinator:in (m/w/d)Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie / Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/karriere/stellenausschreibungen/
339,4 Millionen Euro für die medizinische Forschung und Lehre in Wien .... In Summe investiert der Bund rund 340 Millionen, um die Innovationskraft zu steigern “, so Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer.Insgesamt 744 WissenschafterInnen vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, vom Zentrum für Anatomie und Zellbiologie, vom Zentrum für Pathobiochemie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-september-2017/3394-millionen-euro-fuer-die-medizinische-forschung-und-lehre-in-wien/organisation/
339,4 Millionen Euro für die medizinische Forschung und Lehre in Wien .... In Summe investiert der Bund rund 340 Millionen, um die Innovationskraft zu steigern “, so Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer.Insgesamt 744 WissenschafterInnen vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, vom Zentrum für Anatomie und Zellbiologie, vom Zentrum für Pathobiochemie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-september-2017/3394-millionen-euro-fuer-die-medizinische-forschung-und-lehre-in-wien/medizin-wissenschaft/
339,4 Millionen Euro für die medizinische Forschung und Lehre in Wien .... In Summe investiert der Bund rund 340 Millionen, um die Innovationskraft zu steigern “, so Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer.Insgesamt 744 WissenschafterInnen vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, vom Zentrum für Anatomie und Zellbiologie, vom Zentrum für Pathobiochemie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-september-2017/3394-millionen-euro-fuer-die-medizinische-forschung-und-lehre-in-wien/universitaet/
Auf dem Weg zur Impfung gegen das Chikungunya-Virus ...Alle News – Medizin & Wissenschaft (Wien, 21-12-2018) Ein auf Basis eines gängigen Masern-Impfstoffs gentechnisch hergestellter Lebendimpfstoff hat großes Potenzial, gegen das Chikungunya-Virus zu wirken. Das ist das zentrale Ergebnis der nun abgeschlossenen Phase-II-Studie, die jetzt im absoluten Top-Journal „The Lancet“ veröffentlicht wurde.  Involviert in die Studie waren auch zwei Abteilungen der MedUni Wien, das Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin unter Leitung von Ursula Wiedermann-Schmidt und die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie mit der Arbeitsgruppe um Christa Firbas, sowie eine Forschungsgruppe der Med Uni Graz (Eckehard Beubler). Den Lead bei der Studie hat die Universität Rostock gemeinsam mit der Wiener Biotechfirma Themis Bioscience GmbH inne. Zwei Injektionen genügenZur Immunisierung genügen zwei Injektionen, egal... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-dezember-2018/auf-dem-weg-zur-impfung-gegen-das-chikungunya-virus/
Adapting drugs to DNA results in a 30% reduction in side-effects ... additional institutions: Medical University of Vienna, Uppsala Universitet, University of Liverpool, Karolinska Institutet, Biologis, KNMP, UMC Utrecht, Golden Helix Foundation, Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart, Centro di Riferimento Oncologico Aviano, University of Patras, Junta de... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/ueber-uns/news/2023/default-0f8cff33a1/anpassung-der-medikamente-an-die-dna-fuehrt-zu-30-prozent-weniger-nebenwirkungen/
339,4 Millionen Euro für die medizinische Forschung und Lehre in Wien .... In Summe investiert der Bund rund 340 Millionen, um die Innovationskraft zu steigern “, so Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer.Insgesamt 744 WissenschafterInnen vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, vom Zentrum für Anatomie und Zellbiologie, vom Zentrum für Pathobiochemie und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-september-2017/3394-millionen-euro-fuer-die-medizinische-forschung-und-lehre-in-wien/
Adapting drugs to DNA results in a 30% reduction in side-effects ... additional institutions: Medical University of Vienna, Uppsala Universitet, University of Liverpool, Karolinska Institutet, Biologis, KNMP, UMC Utrecht, Golden Helix Foundation, Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart, Centro di Riferimento Oncologico Aviano, University of Patras, Junta de... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/ueber-uns/news/2023/default-0f8cff33a1/anpassung-der-medikamente-an-die-dna-fuehrt-zu-30-prozent-weniger-nebenwirkungen/medicine-science/