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Heinz Burgmann übernimmt Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektionen und Tropenmedizin ...-Station). Zusatzfachausbildungen auf den Gebieten der Internistischen Intensivmedizin (2003), Infektionen und Tropenmedizin (2007) sowie der Klinischen Pharmakologie (2011) folgten.Seit 1996 leitete Burgmann mehrmals die Bettenstation der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=3269&L=3&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=1&cHash=7aa62157dd66784919ffaed272acaec4
Heinz Burgmann übernimmt Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektionen und Tropenmedizin ...-Station). Zusatzfachausbildungen auf den Gebieten der Internistischen Intensivmedizin (2003), Infektionen und Tropenmedizin (2007) sowie der Klinischen Pharmakologie (2011) folgten.Seit 1996 leitete Burgmann mehrmals die Bettenstation der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=3269&L=3&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=4&cHash=14fccb844e9a50b1406754a0510351c4
Heinz Burgmann übernimmt Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektionen und Tropenmedizin ...-Station). Zusatzfachausbildungen auf den Gebieten der Internistischen Intensivmedizin (2003), Infektionen und Tropenmedizin (2007) sowie der Klinischen Pharmakologie (2011) folgten.Seit 1996 leitete Burgmann mehrmals die Bettenstation der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/heinz-burgmann-uebernimmt-professur-fuer-innere-medizin-mit-schwerpunkt-infektionen-und-tropenmedizin/menschen-der-meduni-wien/?L=3
Heinz Burgmann übernimmt Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektionen und Tropenmedizin ...-Station). Zusatzfachausbildungen auf den Gebieten der Internistischen Intensivmedizin (2003), Infektionen und Tropenmedizin (2007) sowie der Klinischen Pharmakologie (2011) folgten.Seit 1996 leitete Burgmann mehrmals die Bettenstation der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/heinz-burgmann-uebernimmt-professur-fuer-innere-medizin-mit-schwerpunkt-infektionen-und-tropenmedizin/universitaet/?L=3
Heinz Burgmann übernimmt Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektionen und Tropenmedizin ...-Station). Zusatzfachausbildungen auf den Gebieten der Internistischen Intensivmedizin (2003), Infektionen und Tropenmedizin (2007) sowie der Klinischen Pharmakologie (2011) folgten.Seit 1996 leitete Burgmann mehrmals die Bettenstation der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/heinz-burgmann-uebernimmt-professur-fuer-innere-medizin-mit-schwerpunkt-infektionen-und-tropenmedizin/?cHash=14fccb844e9a50b1406754a0510351c4&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=4
Detailsite | MedUni Vienna ..., die keine derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/nikotin-bereitet-das-gehirn-von-maeusen-auf-kokain-vor/?L=3
Detailsite | MedUni Vienna ..., die keine derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-nikotin-bereitet-das-gehirn-von-maeusen-auf-kokain-vor/?L=3
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=131&L=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8