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Antrittsvorlesung von Heinz Kölbl

(Wien, 10-04-2013) – Heinz Kölbl, der neue Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Onkologie und Gynäkologische Onkologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien hält am 12. April 2013 (11.00 Uhr, Hörsaalzentrum, HS 3, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien) seine Antrittsvorlesung.

Motto: „Aller guten Dinge sind drei“. Heinz Kölbl ist damit an den Ort seiner Ausbildung und die erste Station seiner Karriere zurückgekehrt. Davor leitete er die Universitätskliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe in Halle an der Saal und Mainz.

„Weiterentwicklung der operativen Gynäkologie in allen Bereichen, die Intensivierung der translationalen Forschung in der Gynäkologie und die Nachwuchsentwicklung“, sind Kölbls zentralen Ziele an der MedUni Wien.

Zur Person
Heinz Kölbl, geboren 1957 in Wien, promovierte 1981 zum Doktor der Medizin und arbeitete von 1983 bis 1995 an der II. Universitäts-Frauenklinik in Wien. 1990 wurde ihm die Venia docendi für Geburtshilfe und Frauenheilkunde (Habilitationsthema: „Funktionelle und therapeutische Aspekte der weiblichen Stressharninkontinenz“) erteilt. 1994 wurde Kölbl zum stellvertretenden Vorstand der Universitäts-Frauenklinik in Wien ernannt.

Nach Gastprofessuren in den USA (University of Tucson, University of Los Angeles) wurde er 1999 Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Gynäkologie der Martin-Luther-Universität in Halle an der Saale und 2001 Direktionsmitglied und stellvertretender Direktor Koordinationszentrum Klinischer Studien der medizinischen Fakultät Halle-Wittenberg (Schwerpunkt Onkologie). Von 2003 bis 2012 war Kölbl Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten in Mainz. Seit 1. Oktober 2012 ist er Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Onkologie und Gynäkologische Onkologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien.

Kölbl hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, ist Mitglied zahlreicher internationaler Gesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft der Naturforscher Leopoldina oder der Society of Pelvic Surgeons, war unter anderem Präsident der European Urogynaecological Association (2003-2008) und hat mehr als 400 Publikationen verfasst.