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Best Abstract Awards für Mirjam Lutz und Jan Pencik von der MedUni Wien

(Wien, 05-01-2014) Mirjam Lutz und Jan Pencik von der MedUni Wien wurden beim LBG Meeting for Health Sciences der Ludwig Boltzmann Gesellschaft mit Best Abstract Awards ausgezeichnet.

 

Mit dem „LBG Meeting for Health Sciences” veranstaltete die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) zum zweiten Mal eine Konferenz im Bereich der Gesundheitswissenschaften. Einen Einblick in die Bandbreite der Health Sciences lieferten Vorträge und Posterpräsentationen aus folgenden Themenbereichen: Kardiovaskuläre Forschung, Immunologie, Muskuloskelettale Forschung, Neurosciences, Onkologie und Public Health. Die Konferenz wurde von der LBG in Kooperation mit dem Austrian Institute for Technology und der Medizinischen Universität Wien durchgeführt.

Mirjam Lutz erhielt den Abstract Award auf dem Gebiet der Neurosciences für ihr Abstract „Distinct Patterns of Sirtuin Expression During Progression of Alzheimer’s Disease“.

Jan Pencik erhielt den Abstract Award auf dem Gebiet der Onkologie für sein Abstract „Abberant STAT3-ARF signalling targets distinct subgroups of lethal prostate cancer“.

Mirjam Lutz
Mirjam Lutz studierte Biomedizin und Biotechnologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und absolvierte im Masterstudium Molekulare Biologie den Schwerpunkt Neuroscience. Seit Oktober 2013 ist sie Doktoratsstudentin am Klinischen Institut für Neurologie der MedUni Wien. In der Forschungsgruppe von Gabor G. Kovacs untersucht sie Gene und Genprodukte, die in die Gehirnalterung involviert sind. Im Jahr 2014 erhielt sie den Dr. Maria Schaumayer-Preis.


Jan Pencik

Jan Pencik studierte in Olomouc und Brno (Tschechische Republik) Biologie und Biochemie in den Jahren von 2005 bis 2009. Er absolvierte für einige Monate einen Forschungsaufenthalt an der Universität Stuttgart (Deutschland), bevor er 2010 am LBI-CR in Wien bei Lukas Kenner seine Doktorarbeit begann. Seither widmet er sich am Ludwig Boltzmann-Institut und am Klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien der Analyse eines Mausmodells zur Entstehung von Prostasta-Krebs durch die Inaktivierung von PTEN.


» Das war das LBG Meeting for Health Sciences 2014