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ECDC-Direktor Marc Sprenger auf Stippvisite an der MedUni Wien

(Wien, 11-04-2013) Marc Sprenger, Direktor des Europäischen Zentrums für Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) weilt von Donnerstag bis Freitag für bilaterale Gespräche mit dem österreichischen Gesundheitsminister Alois Stöger in Wien. Im Rahmen dieses Besuchs stattete er auch dem klinischen Institut für Krankenhaushygiene der MedUni Wien/AKH Wien (Leitung: Elisabeth Presterl) und dem Department für Virologie (Franz Xaver Heinz) einen Besuch ab.

Bild: 1. Reihe vlnr.: Christiane Druml, Elisabeth Presterl, Marc Sprenger, Pamela Rendi-Wagner

Die Krankenhaushygiene im AKH Wien/MedUni Wien fungiert als nationale Referenzzentrale für Nosokomiale Infektionen und Antibiotikaresistenz, die Virologie ist Referenzzentrale bzw. Referenzlabor für Influenza Surveillance, alle respiratorische Viren, Hepatitis A, B und C, Masern-Mumps-Röteln, Hantavirus, Flaviviren sowie FSME-Virus.

„Wir haben ihm die Arbeit an unserem Referenzzentrum vorgestellt, vor allem im Zusammenhang mit unseren Funktionen als Referenzlabor für das Gesundheitsministerium“, berichtete Franz X. Heinz.


Über das ECDC
Das ECDC-Zentrum wurde vom Europäischen Parlament im Jahr 2004 eingerichtet. Aufgabe ist es, in Europa die Abwehr gegen Infektionskrankheiten wie Influenza, SARS und HIV/AIDS zu stärken. Das Europäische Zentrum für Prävention und die Kontrolle von Krankheiten arbeitet mit den nationalen Gesundheitsbehörden eng zusammen, um europaweit Gesundheitsüberwachungssysteme und Frühwarnsysteme einzurichten und zu unterstützen. Durch diese Zusammenarbeit bündelt das ECDC das in Europa vorhandene Wissen in Gesundheitsbelangen und erstellt hieraus verlässliche wissenschaftliche Gutachten über die Risiken, die von neu auftretenden Infektionskrankheiten ausgehen.


Link zum ECDC: www.ecdc.europa.eu.