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Hans Rost-Preis an Forscher der MedUni Wien verliehen

(Wien, 10-12-2012) – Nestor Kapusta von der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der MedUni Wien und Thomas Niederkrotenthaler (Zentrum für Public Health der MedUni Wien, Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin) nahmen von der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention den renommierten deutschen Hans Rost Preis für Suizidforschung entgegen – und zwar für den Verein Wiener Werkstätte für Suizidforschung.

Kapusta und Niederkrotenthaler sind Gründungsmitglieder der Wiener Werkstätte, die gemeinsam mit KollegInnen der Psychologischen Fakultät der Universität Wien und korrespondierenden Mitgliedern, von Gernot Sonneck initiiert wurde.

Die MedUni Wien hat bereits eine lange Tradition der Suizidforschung und ist mittlerweile zu einem international beachteten Forschungsstandort für die Suizidologie geworden. Weitere Mitglieder der Wiener Werkstätte der MedUni Wien sind Benedikt Till, Brigitte Eisenwort und Thomas Stompe, die seit vielen Jahren wichtige Beiträge zur Erforschung suizidalen Verhaltens liefern. Die verliehene höchste europäische Auszeichnung auf dem Gebiet der Suizidforschung ist ein Signal und ein Ausdruck der exzellenten internationalen wissenschaftlichen Ausrichtung der MedUni Wien auf diesem Gebiet.