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Iris-Melanie Nöbauer-Huhmann ist “Researcher of the Month”

(Wien, 03-11-2013) Iris-Melanie Nöbauer-Huhmann von der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin wurde im November 2013 aus Anlass der 2013 im Top-Journal “Radiology” (IF 5.726) erschienenen Publikation “Sodium MR Imaging of the Lumbar Intervertebral Disk at 7 T: Correlation with T2 Mapping and Modified Pfirrmann Score at 3 T—Preliminary Results” zum Researcher of the Month gewählt.

Die Publikation entstand an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Abteilung Muskuloskelettale Radiologie in Kooperation mit dem Exzellenzzentrum Hochfeld-MR der MedUni Wien sowie in internationaler Kooperation mit der Abteilung für Radiologie, Uniklinik Balgrist, Zürich, Schweiz. Ziel der Studie war “die Etablierung einer 7-Tesla-in-vivo-Sequenz für Natrium-Bildgebung für den humanen lumbalen Discus, mit Erprobung der Sequenz bei asymptomatischen Probanden, sowie die Korrelation der Natrium-Ergebnisse mit quantitativem T2 mapping, und mit dem morphologischen modifizierten Pfirrmann-Score.”

Weitere Details und Infos: Website Researcher of the Month

Zur Person
Nach Beendigung ihres Studiums in Wien und Frankfurt und Abschluss der Dissertation mit magna cum laude, arbeitete Iris-Melanie Nöbauer-Huhmann zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistenzärztin für Innere Medizin in Frankfurt und an der Universitätsklinik für Innere Medizin I an der MedUni Wien, wechselte dann 1997, ihrem medizinischen Interessensschwerpunkt folgend, an die Universitätsklinik für Radiodiagnostik. Habilitation 2007 mit dem Thema „Klinische Anwendung der Hochfeld (3-Tesla)-MRT und des parallelen Imagings als Ausdruck modernster MR-Technologie“. Seit 2012 ist sie Leiterin der Arbeitsgruppe Muskuloskeletale Onkologie der European Society of Musculoskeletal Radiology (ESSR).