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Manfred Frey ist neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie

(Wien, 26-11-2012) Manfred Frey, seit 1996 Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie der Medizinischen Universität Wien, wurde für die Amtsperiode 2012-2013 zum Präsidenten der Österreichischen Chirurgengesellschaft gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Hans Werner Waclawiczek an. 

Die Österreichische Gesellschaft für Chirurgie ÖGC vertritt seit ihrer Gründung 1958 mit den ihr assoziierten Fachgesellschaften die wissenschaftlichen Belange der Chirurgie.

Zur Person
Manfred Frey, geboren 1950 in Linz, ist ein international renommierter Experte in den Bereichen Muskeltransplantation, Nervenregeneration, funktionelle Elektrostimulation, Reanimation des gelähmten Gesichtes, Brustrekonstruktion und Brustverkleinerung. Er möchte sich in der Zeit seiner Präsidentschaft der zentralen Aufgabenstellung der Gesellschaft stellen, nämlich „die Verbindung der Spezialdisziplinen untereinander und die Verbindung der Spezialdisziplinen mit der Chirurgie zu pflegen und im Sinne dieser Koordination die wissenschaftliche Tätigkeit sowie die Ausbildung verantwortlich zu fördern“.

Österreichischer Chirurgenkongress 2013
Demzufolge trägt unter der Ägide Freys der 54. Österreichische Chirurgenkongress, der vom 30. Mai – 1. Juni 2013 in der Messe Wien stattfindet, den Titel „Funktionserhalt und Rekonstruktion fachbezogen und interdisziplinär“. Inhaltlich befasst sich der Kongress mit dem Zusammenwirken der verschiedenen chirurgischen Teildisziplinen, die beim Thema von Funktionserhalt einerseits und Rekonstruktion andererseits dargestellt werden. Frey: „Dieses Thema qualifiziert nicht nur aus Aktualitätsgründen für die einzelnen Teilgebiete der Chirurgie, sondern auch, weil es die wichtigste Aufgabe dieses Kongresses, den interdisziplinären Informationsaustausch und die Gestaltung von interdisziplinären Behandlungskonzepten in den Vordergrund stellt. Es geht also darum, einen Golden Standard der interdisziplinären Behandlung des gemeinsamen Patienten mit seiner ganz konkreten Diagnose zu definieren.“

Weitere Infos zum Chirurgenkongress: http://www.chirurgenkongress.at/54/index.php