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Maria Luger neues Mitglied der Healthy Hydration Working Group der European Association for the Study of Obesity (EASO)

(Wien, 18-11-2015) Maria Luger, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien, wurde in die Healthy Hydration Working Group (HHWG) der europäischen Adipositas-Gesellschaft (European Association for the Study of Obesity) aufgenommen.

Das Trinken von Wasser als gesunde Wahl kann einen Beitrag zur Adipositasprävention leisten. Die Healthy Hydration Working Group (HHWG) der European Association for the Study of Obesity (EASO) wurde gegründet, um Schlüsselprojekte zum Thema Flüssigkeitszufuhr und Adipositas (Fettleibigkeit) zu identifizieren und zu koordinieren. Dabei soll das Bewusstsein für die Vorteile der Flüssigkeitszufuhr geschärft und die wissenschaftlichen Kenntnisse über den Beitrag von Flüssigkeiten zur Gesamtenergieaufnahme und damit zur Epidemie der Adipositas verbessert werden. Durch die Kooperation mit dem Vorsorgeverein SIPCAN (Special Institute for Preventive Cardiology And Nutrition) und dessen Maßnahmen zur Verbesserung des Trinkverhaltens und des Getränkeangebots von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, soll eine Plattform geschaffen werden, um einen Beitrag zur Adipositasprävention zu leisten.

Zur EASO
Die European Association for the Study of Obesity (EASO) ist die führende europäische wissenschaftliche und mitgliederbasierte Adipositas-Gesellschaft mit einem Netzwerk, das mehr als 30 Länder umfasst. Die EASO engagiert sich in Aktivitäten zur Vorbeugung und zum Kampf gegen die Epidemie der Adipositas. Sie trägt zu einem professionellen Diskurs auf europäischem und nationalem Level bei und koordiniert Adipositasaufklärung in ganz Europa. Zudem richtet die EASO jährlich den European Congress on Obesity (ECO) aus (www.easo.org).

 

Zu SIPCAN
SIPCAN wurde im Jahr 2005 zur Gesundheitsförderung aller Altersgruppen gegründet. Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehen dabei einerseits die Vermittlung von Risikobewusstsein sowie die Motivation zu einer gesunden Lebensführung und Eigenverantwortung („Verhaltensprävention“) und andererseits die Schaffung einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt, die eine gesunde Verhaltensweise unterstützt bzw. überhaupt erst ermöglicht („Verhältnisprävention“). Viele Maßnahmen zielen darauf ab, auch das Trinkverhalten zu verbessern (www.sipcan.at).

 

Zur Person
Maria Luger studierte Ernährungswissenschaften an der Universität Wien und absolviert derzeit ihr PhD-Studium „Endocrinology and Metabolism“ an der MedUni Wien. Nach einem Praktikum bei der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) absolvierte sie an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie der MedUni Wien ihre Masterarbeit. Derzeit arbeitet Maria Luger als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien und beim vorsorgemedizinischen Verein SIPCAN. Ihr PhD-Projekt hat den Titel LOAD (“The Link between Obesity And Vitamin D in bariatric patients with omega-loop bypass surgery: a randomized controlled, double-blinded clinical supplementation trial”), welches in Kooperation mit SIPCAN durchgeführt wird. Sie unterrichtet das „Ernährungspraktikum – Block 13“ an der MedUni Wien.