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Maria Sibilia neues korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften

(Wien, 13-05-2013) Die österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat Maria Sibilia, Leiterin des Instituts für Krebsforschung an der Universitätsklinik für Innere Medizin I und Mitglied des Koordinationsausschusses des Comprehensive Cancer Centers (CCC) der MedUni Wien, zum „korrespondierenden Mitglied im Inland der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse“ gewählt.


„Diese Wahl ist der Ausdruck der besonderen Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen und ihrer Persönlichkeit“, hieß es in der Laudatio. Die Übergabe des Wahldekrets erfolgt am Mittwoch, 15. Mai 2013.


Zur Person
Maria Sibilia leitet seit 2010 das Institut für Krebsforschung an der Universitätsklinik für Innere Medizin I der MedUni Wien, sie ist Mitglied des Koordinationskomitees des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Vienna und zählt zu den renommiertesten Molekularbiologinnen. Aus diesem Grund wurde sie 2012 von der European Molecular Biology Organisation (EMBO) zum Mitglied gewählt.


Maria Sibilia studierte Biologie an der Universität von Pavia, spezialisierte sich bereits im Doktoratsstudium auf Genetik und Molekularbiologie, wechselte danach nach Wien und wurde Assistenzprofessorin der Abteilung für Dermatologie, 2007 Professorin für zelluläre und molekulare Tumorbiologie. Schwerpunkte ihrer Forschung und ihrer Interessen sind Tumorbiologie und -immunologie, Mausgenetik und -embryologie, sowie angeborene Immunabwehr.