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Max-Paul Winter erhält zwei Preise beim Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft

(Wien, 15-11-2013) Für seine Arbeit mit dem Titel „Formation of typical vascular lesions in a new experimental model of pulmonary arterial hypertension“ erhielt Max-Paul Winter von der Universitätsklinik für Innere Medizin II der MedUni wien gleich zwei Preise beim Kongress der European Society of cardiology (ESC) in Amsterdam.

Zum einen wurde ihm der Young Researcher Award der ESC-Working Group on Pulmonary Circulation and Right Ventricular Function verliehen, zum anderen wurde das Poster zu seiner Arbeit mit dem Best Poster-Award ausgezeichnet.
In seiner Arbeit zeigte Winter, dass durch gezielte Ablative Genmanipulation (Blockade des VEGFR-2) nicht nur eine pulmonale Hypertonie und damit ein Anstieg des rechtsventrikulären Drucks, sondern auch PAH-typische histologische Veränderungen induziert werden. Winters Forschungsgruppe unter der Leitung von Irene Lang, versucht mit diesem Modell die Pathogenese der Pulmonalen Hypertension aufzuklären.

Zur Person
Winter wurde 1986 in Wien geboren und absolvierte sein Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien, welches er 2011 abschloss. Neben seiner Position als Mitglied der „Ethik-Kommission für Forschungsvorhaben an Tieren“ ist er bereits seit 2012 in der Lehre an der MedUni Wien tätig und hält regelmäßig Fachvorträge. Neben den zwei oben genannten Preisen war Winter 2013 bereits Preisträger von zwei anderen Awards für junge WissenschafterInnen.

Ebenso konnte er bereits zwei hochdotierte Stipendien an die MedUni Wien holen. Derzeit ist Winter als Assistenzarzt an Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin II beschäftigt.