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MedUni Wien als Hotspot der Labormedizin

(Wien, 19-03-2012) „Wien ist der Hotspot der Labormedizin“, schreibt das „Laborjournal“ in seiner aktuellen Ausgabe. Im Ranking der meistzitierten WissenschafterInnen für klinische Chemie und Labormedizin zwischen 2005 und 2008 finden sich sieben MedUni-ForscherInnen unter den Top 50 Europas: Oswald Wagner, Markus Exner, Christine Mannhalter, Thomas Szekeres, Georg Endler, Peter Quehenberger und Susanne Spitzauer.

Brückenschlag von der Physiologie zur Diagnostik
Die Labormedizin an der MedUni Wien ist eine Schnittstelle zwischen Theorie und Klinik mit den Schwerpunkten Atherosklerose, Stoffwechselerkrankungen und Krebs. Das Institut versucht einen Brückenschlag von der Physiologie zur Diagnostik. Ein Brückenschlag, der schon gelingt, das zeigen Publikationen in Journalen wie Nature, Cell und New England Journal of Medicine.

Ein wichtiges Standbein der Labormedizin ist die Biobank, die es allen Einrichtungen an der MedUni Wien ermöglichen soll, auf biologisches Material zuzugreifen. Mit den „Core Facilities“, hochqualitativen technischen Ressourcen, versucht die Labormedizin an der MedUni Wien auch als Mittelpunkt eines Netzwerks für Forschungsleistungen zu fungieren.

Österreicher generell stark im Laborjournal-Ranking
Die heimischen Labormediziner sind im Ranking generell stark vertreten: Neben den sieben MedUni Wien-ForscherInnen finden sich weitere fünf ÖsterreicherInnen unter den Top 20.