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MedUni Wien erhält meritus-Award für Diversity-Management

(Wien, 25-10-2013) Die MedUni Wien hat den „meritus-Unternehmenspreis“ erhalten, mit dem Organisationen ausgezeichnet werden, die sich um Diversity-Management in der Dimension „sexuelle Orientierung“ besonders verdient machen. meritus richtet sich an Arbeitgeber- und ArbeitnehmerInnen in Unternehmen, Öffentliche Stellen und NGOs.

Auf dem Foto von links nach rechts: Eva Götz, Präsidentin der Queer Business Women, Andreas Salat, Vera Wittkowsky, Katharina Mallich-Pötz (alle MedUni Wien), Susanne Schober-Bendixen, Mitglied des Vorstands bei der Baxter AG, Franz-Josef Lackinger, GF beim bfi, Anna Ritzberger-Moser, bmask, Markus Knopp, Präsident der agpro und Sylvia Bierbaumer, bmask.  

Der alle zwei Jahre vergebene Preis steht unter dem Ehrenschutz von Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, und Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Überreicht wurde der Preis von  Mag.a Ines Stilling, Sektionschefin der Frauensektion im BKA und Dr.in Anna Ritzberger-Moser,  Sektionschefin im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Kosumentenschutz. Seit 2009 wird der Award jedes zweite Jahr von den Queer Business Women (QBW) und den austrian gay professionals (agpro) gemeinsam durchgeführt.

Konkrete Ziele des meritus sind unter anderem gesteigerter Respekt, Toleranz und Wertschätzung in Unternehmen, gesteigerter Nutzen von Diversität im Erwerbsleben, der Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung, sowie die gesteigerte Sichtbarkeit von Unternehmen, die bereits Initiativen setzen.

Hohe Kernkompetenz im Diversity-Management an der MedUni Wien

An der MedUni Wien gibt es hinsichtlich Diversity-Management eine hohe Kernkompetenz und zahlreiche Angebote für MitarbeiterInnen, die auch verschiedene Diversitätsdimensionen miteinander verknüpfen. Unter anderem bietet die Regenbogengruppe regelmäßige Arbeits- und Vernetzungstreffen, sowie wissenschaftliche Tagungen, Seminare und Workshops, die sich mit der sexuellen Orientierung im Arbeitsalltag beschäftigen. Zur Vienna-Pride-Week setzt die MedUni Wien nicht nur mit einer Regenbogenflagge ein Statement, sondern ist auch mit einem eigenen Stand beim Pride-Village vertreten. Auch das Familienservice der MedUni Wien, richtet sich explizit auch an Familien mit gleichgeschlechtlichen Paaren.

Weiter ist das Diversity-Management in den Bereichen Trans- und Interkulturelle Kompetenzen, Generationenkonflikte und Sprachbarrieren tätig. Regelmäßig werden Erfahrungsworkshops, zum Beispiel „Die andere Seite- Ein Erfahrungsworkshop im Rollstuhl“ angeboten.

Die meritus-Statue

Die Statue, die anlässlich der Preisverleihung an die MedUni Wien überreicht wurde, hat der Künstler Kurt Straznicky entworfen. Sie stellt ein Symbol für Toleranz dar und ist ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung im Erwerbsleben.

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