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MedUni Wien im Times Higher-Education-Ranking deutlich verbessert

(Wien, 04-10-2013) Die Medizinische Universität zeigt sich im aktuellen Uni-Ranking von Times Higher Education deutlich verbessert: Aus der Kategorie der geteilten Plätze 301-350 gelang der Sprung unter die Top 300 auf 251-275. Dominiert wird die Liste wieder von den amerikanischen und britischen Universitäten California Institute of Technology (Caltec), Harvard, Oxford und Stanford. Im speziellen Ranking der Medizin-Unis liegt die MedUni Wien weltweit an Stelle 51.

Der Vergleich mit den Top-Universitäten macht deutlich, woran es liegt, dass österreichische Universitäten – die Uni Wien liegt als beste auf Rang 170 – eher im Mittelfeld oder dahinter platziert sind: „Bei dem, durch uns selbst gestaltbaren Faktor „Zitierungen“ sind wir in einem akzeptablen Bereich , in der Kategorie ‚Research‘ dagegen katastrophal“, fasst der MedUni-Vizerektor für Forschung, Markus Müller zusammen.

In Zahlen: Bei der Häufigkeit der Zitierungen heißt es im Vergleich MedUni Wien vs. Oxford, der besten europäischen Uni, 68,3 zu 95,4 von 100 möglichen Punkten, in der Kategorie „Research“ (Forschungsbudget exklusive Industriekooperationen und internationaler Ruf des Standorts) jedoch 15, zu 98,5. In einem Kommentar von Times Higher Education heißt es zu Letzterem: „Ein kontroverser Indikator, denn dieser Faktor kann durch nationale Politik und wirtschaftliche Rahmenbedingungen stark beeinflusst werden.“

Das spiegelt, so Müller, die Tatsache wider, dass an der MedUni Wien trotz schwieriger Rahmenbedingungen exzellente wissenschaftliche Arbeit geleistet wird. Müller: „Diese Spitzenforschung kann langfristig nur dann gesichert werden, wenn wir eine international wettbewerbsfähige finanzielle Unterstützung seitens der Politik erhalten.“

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