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MedUni Wien mit guten Noten bei „U-Multirank“

(Wien, 30-03-2015) Das von der EU-Kommission initiierte Projekt „U-Multirank“ soll ein differenziertes Bild der europäischen Hochschullandschaft wiedergeben. Die aktuellen Resultate wurden heute veröffentlicht. Die MedUni Wien landet dabei in den Kategorien „Research“ sowie „International Orientation“ im europäischen Spitzenfeld.


Die österreichischen Hochschulen schneiden in dem von der EU finanzierten Hochschulranking "U-Multirank" im Bereich Forschung relativ gut ab. Durchwegs sehr gute Bewertungen gab es für die 16 untersuchten heimischen Institutionen hinsichtlich ihrer Internationalität und im Wissenstransfer.


Die MedUni Wien erhielt mehrmals die Bestnote in der Kategorie „International Orientation“ sowie bei „Research“. Auch auf dem Gebiet des Wissenstransfers konnte die MedUni Wien gute Noten erzielen.


Insgesamt wurden die Leistungen von weltweit über 1.200 Hochschulen weltweit in fünf Teilbereichen verglichen: Forschung, Lehre, Wissenstransfer, internationale Orientierung und regionales Engagement. Dafür wurden 31 Indikatoren im Schulnotensystem herangezogen.


Mit dem unter Federführung des Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) in den Niederlanden und des deutschen CHE Centrum für Hochschulentwicklung konzipierten U-Multirank wollen die Initiatoren ein neues, differenzierteres Kapitel bei Hochschulrankings aufschlagen: Verglichen werden die Hochschulen dabei "multidimensional", also in den verschiedenen Leistungsbereichen: Dadurch soll man jene Aspekte vergleichen können, die am meisten interessieren.


In dem 2014 erstmals veröffentlichten "Ranking" wird daher auch kein "Gesamtwert" über einzelne Indikatoren hinweg errechnet und keine "beste Hochschule" oder die "besten 100 Hochschulen" gekürt. Die Daten stammen von den Hochschulen, aus internationalen bibliometrischen und Patentdatenbanken sowie aus Studierenden-Befragungen.

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