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Rupert Lanzenberger ins Editorial Board von "Neuroimage" gewählt

(Wien, 27-12-2012) Rupert Lanzenberger, Leiter der Forschungsgruppe für „Functional, Molecular and Translational Neuroimaging“ der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, wurde als erster Österreicher in das Editorial Board von „NEUROIMAGE“ berufen, dem international renommiertesten Top-Journal [Impact Factor 5.895] im Bereich Neuroimaging.  
 
Zur Person
Rupert Lanzenberger studierte u.a. Medizin und Biologie, promovierte 1998 zum Doktor der Medizin, habilitierte sich 2010 für „Neurosciences“ an der Medizinischen Universität Wien und wurde 2012 zum Assoc.-Professor ernannt. Sein Hauptforschungsgebiet liegt im Bereich der multimodalen klinischen Bildgebung des Gehirns mit Positronenemissionstomographie (PET) und Funktioneller Magnetresonsanztomographie (fMRI). Seine meist in Top-Journalen publizierten über 80 Arbeiten mit einem kumulierten Impactfactor von 320 wurden bisher über tausend Mal zitiert und ergeben einen Hirsch-Faktor von 20.

Er dient bereits seit Jahren in den Editorial Boards mehrerer Top-Journale, u.a. in „International Journal of Neuropsychopharmacology“ (IF 4.578) und „European Neuropsychopharmacology (IF 4.046). Lanzenberger ist Träger mehrerer nationaler und internationaler Auszeichnungen, unter anderem dem amerikanischen NARSAD Award und dem Theodor-Körner Preis für Wissenschaft und Kunst. Im Jahre 2011 wurde er zum Vorsitzenden der „Task-Force for Neuroimaging“ der „World Federation of Societies of Biological Psychiatry“ (WFSBP) gewählt, einer Vereinigung mit mehreren Tausend Mitgliedern aus über 100 Ländern.