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Symposium: Wie viel Berücksichtigung des Menschen als ganze Person braucht die Medizin?

(Wien, 26-11-2013) Die Spezialisierung, zusammen mit der Technisierung und rationalisierter Zusammenarbeit von AllgemeinmedizinerIn und SpezialistIn, hat zur beispiellosen Erfolgsgeschichte der modernen Medizin geführt, bei der jedoch nicht der ganze Mensch, sondern das erkrankte Organ im Vordergrund steht. Und trotzdem kommt nach wie vor ein Mensch zur Ärztin oder zum Arzt in die Praxis oder ins Krankenhaus und bittet um Hilfe. 

Das erste Symposium der Gesellschaft für Philosophie der Medizin (4. Dezember 2013, 9-16 Uhr, Jugendstilhörsaal der MedUni Wien) will dementsprechend der folgenden, kontroversen Frage nachgehen: Klappt die Begegnung noch zwischen den ÄrztInnen und den PatientInnen als Menschen?

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