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Teilnahme-Award für Lin Li

(Wien, 15-07-2013) Lin Li, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist Gewinnerin eines Teilnahme-Awards sowie eines Travel-Compensation-Award für die hochangesehene Gordon Research Conference zum Thema Posttranslational Modification Networks, die vom 28. Juli bis 2. August 2013 in Hongkong, China, stattfinden wird.

Die junge Wissenschafterin erhält den Award für ihre Publikation „Signaling Cascades“ in der Zeitschrift „Hippocampus“.

Die Gordon Research Conferences wurden in den 1920ern von Dr. Neil E. Gordon an der Johns Hopkins University, USA ins Leben gerufen und finden seit dem regelmäßig zu unterschiedlichen Themen in weltweiten Locations statt. Die Konferenzen dienen zum Gedankenaustausch und der Wissenschaftsförderungen in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik. Zur Teilnahme eingeladen, werden nur WissenschafterInnen, die aktuell hochkarätige, relevante Artikel zum jeweiligen Konferenzthema publiziert haben und somit bedeutungsvolle Beiträge zur Diskussion beisteuern können. Die Teilnehmerzahl ist extrem begrenzt für 70 Teilnehmer weltweit.

Zur Person
Lin Li ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und arbeitet im Proteomics Labor unter der Leitung von Gert Lubec. 2013 verfasste sie ihre Dissertation unter dem Titel „Kinases linked to memory formation.“