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WWTF fördert Projekt von Johannes Huppa mit 800.000 EUR

(Wien, 15-11-2013) Johannes Huppa vom Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien erhält für sein Projekt „Mechanical Forces in T-Cell Antigen Recognition“ eine Förderung von über knapp 800.000 EUR vom  Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF).

Gemeinsam mit seinem Partner Gerhard Schütz von der Technischen Universität Wien setzte sich Huppa bei der Ausschreibung des WWTF mit dem Titel „New Ventures Beyond Established Frontiers“ gegen 123 MitbewerberInnen durch und wurde für eines der sieben begehrten Förderprogramme ausgewählt.
Das Förderprogramm fällt in die Kategorie „Life Science“  des WWTF und finanziert insbesondere Projekte in den Forschungsbereichen Biologie, Biotechnologie, Medizin, Veterinärmedizin, Pharmazie und Bioverfahrenstechnik.  Ein Fokus liegt auf der Aufklärung molekularer Mechanismen und Methoden und/oder der Entwicklung der dazugehörigen Methoden, ein anderer auf Aspekten der klinischen Forschung. Forschungsergebnisse sollten mittelfristig der Verbesserung der Gesundheit bzw. des menschlichen Wohlergehens oder dem Schutze der Umwelt dienen. Die Förderung läuft jeweils über vier Jahre.


Zur Person
Johannes Huppa wurde 1967 in Thuine, Niedersachen in Deutschland geboren und absolvierte sein Biochemie-Studium an der Freien Universität Berlin. Seine Diplomarbeit absolvierte er am Massachusetts Institute of Technology, er forschte dort und an der Harvard Medical School für sein PhD-Studium weiter. Bis 2011 war er als Researcher an der Stanford University Medical School tätig. Seit 2012 ist Huppa als Assistenzprofessor im Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien beschäftigt.

Huppa erhielt im Laufe seiner Karriere bereits zahlreiche Stipendien und Förderungen von renommierten Institutionen. Er ist Autor und Co-Autor diverser wissenschaftlicher Publikationen und als Peer-Reviewer für namhafte Fachmagazine tätig. Neben seiner Tätigkeit als Student Supervisor an der MedUni Wien ist er regelmäßig als Gastvortragender bei Fachsymposien und –meetings eingeladen.