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Die internationalen Richtlinien für das Management von Diabetes mellitus (Typ 2) geben vor, Faktoren wie das Alter, das soziale Umfeld, die Dauer der Erkrankung oder begleitende gesundheitliche Beschwerden zu beachten. Das Geschlecht ist nicht beinhaltet. Aber genau das wird von immer größerer Bedeutung – denn Männer und Frauen tragen ein unterschiedliches Risiko und erkranken und leiden unterschiedlich an Diabetes, sodass auch die Behandlung zunehmend geschlechtsspezifisch und damit personalisiert sein sollte.

 
 
 
 
 

Oleh Andrukhov forscht dabei an „Vitamin D und Immunmodulation durch mesenchymale Stammzellen“ im Zusammenhang mit Parodontitis.

Große wissenschaftliche Untersuchung bestätigt bisherige Ergebnisse aus kleineren Studien - Aids-ExpertInnen der MedUni Wien beteiligt

 
 
 
 



 

Der erregte Mensch“ – Neurostimulation interdisziplinär
Bei der Behandlung von Enddarmkrebs kommen Medikamente, Strahlen, Hitze und Skalpell zum Einsatz – zum Preis neurologischer Defizite. Operative Eingriffe im kleinen Becken können die Funktionalität der Nerven und -plexus stark irritieren. Die Diagnostik der neuronalen Funktionalität (Kontinenz und Sexualität) ist komplex, aufwändig und schwer quantifizierbar. Bei diesem Symposium des Comprehensive Cancer Centers (CCC) werden die Auswirkungen von Operationen im kleinen Becken auf die Erregung nervaler Strukturen aus verschiedensten fachlichen Perspektiven beleuchtet.

Datum: 14./15. September 2016
Ort: Van Swieten Saal der MedUni Wien

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05.-08.09.2016International Scientific Conference - Dopamine 2016
Universität Wien bzw. Institut für Hirnforschung der MedUni Wien
19.09.2016
15.00-16.30 Uhr
Gesund im AKH: Suchtprävention am Arbeitsplatz
Hörsaalzentrum, AKH Wien, Währinger Gürtel 18-20
28.09.2016
14.00-16.00 Uhr
MIC-Grand Round: Stefan Oswald Schönberg
AKH Wien, Pokieser-Seminarraum, 7F, Währinger Gürtel 18-20

» zum Kalender   

 
 
 
 
 
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