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MedUni Wien vertieft Zusammenarbeit mit Universität Hiroshima

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v.l.n.r..: Siegfried Kasper, Vizerektor Toshiyuki Sato, Rektor Mitsuo Ochi und Rektor Markus Müller

(Wien, 09-05-2017) Die MedUni Wien vertieft ihre Zusammenarbeit mit der Universität Hiroshima in Form eines Kooperationsvertrages auf den Gebieten der Lehre und Forschung. Universitätsangehörige können an der jeweils anderen Hochschule in Form eines Austausches arbeiten. 

Für Rektor Markus Müller ist die Zusammenarbeit mit anderen internationalen Hochschulen eine Voraussetzung für wissenschaftliche Spitzenleistungen: „Die Erweiterung von Kooperationen und Netzwerken lässt die globale Forschungscommunity zusammenwachsen und ermöglicht den Austausch von unterschiedlichen Perspektiven und innovativen Lösungsansätzen.“


Bereits seit mehreren Jahren besteht eine gute Kooperation zwischen der Universität Hiroshima und der Medizinischen Universität Wien durch die beiden Universitätskliniken für Psychiatrie. Diese Kooperation soll nun ausgeweitet werden und neben Gebieten des Neuroimaging auch Bereiche der Kardiologie und der Orthopädie mit einschließen. Neben der Möglichkeit von Austauschprogrammen für Studierende und ForscherInnen sollen gemeinsame Forschungsprojekte gefördert werden. „Wir konnten bereits mehrere erfolgreiche Projekte mit den Kollegen der Universität Hiroshima durchführen“, erklärt Siegfried Kasper, Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, „wir freuen uns daher auf eine erweiterte Zusammenarbeit im Sinne des internationalen akademischen Austausches.“

Der Kooperationsvertrag wurde am 5. Mai 2017 von den beiden Rektoren der Universitäten – Markus Müller und Mitsuo Ochi – in Wien unterzeichnet.