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Richard Crevenna mit „Portele“ des Berufsverbandes der DMTF+MAB Österreichs ausgezeichnet

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Bild: Marko Kovic

(Wien, 15-05-2018) Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien/AKH Wien, wurde im Rahmen des Kongresses des Berufsverbandes der DMTF+MAB Österreichs (der diplomierten medizinisch technischen Fachkräfte, der diplomierten medizinischen AssistentInnen und der medizinischen Assistenzberufe Österreichs) in Linz für seine langjährige Unterstützung mit dem „Portele“ ausgezeichnet.

Der "Portele" ist der höchste Preis, den diese Berufsgruppen vergeben, er ist benannt nach dem Begründer dieser Berufsgruppen, Karl Alfons von Portele, u.a. Pathologe am AKH Wien und Direktor des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums im Narrenturm sowie eben Initiator und wissenschaftlicher Leiter der Ausbildung der Berufsgruppe der "Diplomierten medizinisch-technischen Fachkräfte".

Zur Person
Richard Crevenna ist Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation und Vorstand der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien. Er ist zusätzlich Arbeitsmediziner und Geriater sowie interdisziplinärer Schmerzmediziner. Die interdisziplinäre Behandlung von Funktionsstörungen bzw. Symptomen bei onkologischen PatientInnen und die Onkologische Rehabilitation stellen seinen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt dar. Seit mehreren Jahren gibt es die Spezialambulanz für Onkologische Rehabilitation und unter dem Dach des Comprehensive Cancer Centers ein Tumorboard für Onkologische Rehabilitation, weiters die Plattform des Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna „CCC-SMSCR“ (Side effects-Management, Supportive Care & Rehabilitation) sowie die Gesellschaft zur Erforschung onkologischer rehabilitativer Grundlagen, kurz GEORG. Crevenna ist seit 2014 Vorsitzender des Behindertenbeirates der MedUni Wien und seit 2015 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie von GEORG. Im Jahr 2014 wurde er in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste aufgenommen.