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vfwf-Habilitations- und Dissertationspreise vergeben

Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung zeichnet ForscherInnen der MedUni Wien aus
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Bild: MedUni Wien/Kovic
v.l.n.r.: Martina Lutterschmied, Christine Radtke, Philipp Moser, Anastasia Meshcheryakova, Julia Eckl-Dorna, Bruno Podesser und Michaela Fritz

(Wien, 22-07-2020) Der vfwf – Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung vergab die Preise für die besten Dissertationen und Habilitationen an der MedUni Wien des Jahres 2019. Ausgezeichnet wurden Julia Eckl-Dorna für ihre Habilitation sowie Anastasia Meshcheryakova und Philipp Moser für ihre Dissertationen.

Für die Auszeichnungen konnten Abschlussarbeiten, die im Jahr 2019 an der MedUni Wien abgeschlossen worden waren, eingereicht werden. Die Preise wurden von Martina Lutterschmied, Christine Radtke, Bruno Podesser und Michaela Fritz überreicht.


Habilitation

Julia Eckl-Dorna, Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten
“Factors modulating B cell responses”


Dissertation

Anastasia Meshcheryakova, Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung
Deciphering novel cancer-associated checkpoints in the sphingolipid system with special focus on interrelations with on-site immune response
Philipp Moser, Exzellenzzentrum Hochfeld-MR
Real-time Motion and Instability Correction of Spectrally-Edited and Non-Edited Fast Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging

Der vfwf

Der im Jahr 1995 gegründete, gemeinnützige, ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken dienende "Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in den neuen Wiener Universitätskliniken am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien" hat sich folgende Ziele gesetzt:

  •     Förderung der zukunftsorientierten Lehre und Forschung in den neuen Wiener Universitätskliniken nach den jeweils modernsten europäischen bzw. internationalen Erkenntnissen und Methoden.
  •      Förderung der Tradition der Wiener Medizinischen Schule.
  •     Erarbeitung von Leitlinien und Lösungsansätzen für eine zukunftsorientierte Gestaltung des österreichischen Gesundheitswesens.
  •     Förderung der zukunftsorientierten interdisziplinären Zusammenarbeit aller relevanten medizinischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialpolitischen Fachdisziplinen mit dem Ziel der Bewältigung künftiger Aufgabenstellungen in der medizinischen Grundlagen- und Anwendungsforschung.
  •     Wahrnehmung weltweiter Kontakte zu anerkannten ExpertInnen.
  •     Förderung der wissenschaftlichen, gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Stellung der neuen Wiener Universitätskliniken bei allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen.
  •     Herausgabe von Publikationen, Broschüren und Büchern.
  •     Organisation und Finanzierung regelmäßig stattfindender Tagungen und Symposien sowie Etablierung eines ständigen "Wissenschaftlichen Forums Wiener Medizinische Schule"