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Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung

  • ein abgeschlossenes Universitätsstudium oder ein gleichwertiges an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung (z.B. einer Pädagogischen Akademie oder Pädagogischen Hochschule) erfolgreich abgeschlossenes Studium im Ausmaß von mindestens 180 ECTS in einer der folgenden Disziplinen: Humanmedizin, Psychologie, Pflegewissenschaft, Soziologie, Theologie, Bildungswissenschaft;
  • ein abgeschlossener FH-Bachelor-Studiengang (im Ausmaß von mindestens 180 ECTS) in Physiotherapie, Gesundheitsmanagement, Arbeitsgestaltung und Human Resource-Management, Polizeiliche Führung, Sozialarbeit;
  • ein abgeschlossener Universitätslehrgang in Public Health;
  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum:zur Psychotherapeut:in und Eintragung in die Psychotherapeut:innen-Liste.

Zulassung von Nicht-Akademiker:innen

  • Kinder- und Jugendpädagogik (z.B. Kindergartenpädagogik), Heil- und Sonderpädagogik oder
  • Psychosoziale Beratung und Betreuung (inkl. Telefonberatung, Telefonseelsorge) von Menschen in Krisensituationen oder
  • Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege

    ist unter folgenden Voraussetzungen vorgesehen:
     
  • allgemeine Universitätsreife (vgl. § 64 UG) und
  • mindestens 5 Jahre, einschlägige Berufserfahrung in den o. a. Bereichen und
  • Erbringung eines Nachweises über eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung im jeweiligen Tätigkeitsbereich von dem:der Arbeitgeber:in und
  • aktuelle Empfehlung von dem:der derzeitigen Arbeitgeber:in.

Über die Eignung zur Teilnahme am Zertifikatskurs entscheidet die wissenschaftliche Kursleitung.

Zur Feststellung der persönlichen Eignung und Belastbarkeit der Bewerber:innen wird von der Kursleitung mit jedem:jeder Bewerber:in ein Bewerbungsgespräch geführt.