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Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, wurde mit dem Israel Friendship Award 2026 ausgezeichnet

Israelische Botschaft in Wien würdigt Rektor für Forschungskooperationen, Erinnerungskultur und klare Haltung gegen Antisemitismus
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Bild: APA/Georg Hochmuth
v.l.n.r.: Der israelische Botschafter in Österreich, David Roet, Preisträger Rektor der Medizinischen Universität Wien, Markus Müller, Yaffa Olivitski Cohen und Danielle Spera am Mittwoch, 06. Mai 2026, anl. eines Empfang der Botschaft des Staates Israel zum "78th Independence Day of the State of Israel" und Verleihung des Israel Friendship Award in Wien. - Foto: APA/Georg Hochmuth

(Wien, 07-05-2026) Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, wurde mit dem Israel Friendship Award 2026 ausgezeichnet. Mit dem von der Israelischen Botschaft in Wien vergebenen Preis werden Persönlichkeiten und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft gewürdigt, die sich in besonderer Weise für die Stärkung und Vertiefung der Beziehungen zwischen Israel und Österreich einsetzen.

Markus Müller erhält die Auszeichnung für sein Engagement an der Schnittstelle von Wissenschaft, internationaler Zusammenarbeit und historischer Verantwortung. Als Rektor der Medizinischen Universität Wien setzt er sich für zukunftsweisende Forschungskooperationen mit Israel ein, unter anderem mit der Universität Tel Aviv, in deren Board of Governors er vertreten ist.

Zugleich steht seine Tätigkeit für eine klare Verankerung der Erinnerungskultur im universitären Alltag. Mit dem jährlichen Gedenken am „Mahnmal gegen das Vergessen“ setzt die MedUni Wien ein sichtbares Zeichen für das Erinnern an den Holocaust und gegen Antisemitismus.

Der Israel Friendship Award wurde 2022 ins Leben gerufen und wird 2026 zum fünften Mal vergeben. Laut der Israelischen Botschaft in Wien würdigt die Auszeichnung Persönlichkeiten, die in herausfordernden Zeiten mit Klarheit und Haltung zum Verhältnis zwischen Israel und Österreich beitragen.

Neben Markus Müller gehen die diesjährigen Auszeichnungen an Josef Pröll und Monika Polzin. Vergeben wurden die Preise im Rahmen eines Empfangs anlässlich des 78. Israelischen Unabhängigkeitstags.