Skip to main content

Basisinformationen

Jahresberichte

Jahresbericht 2016

Bestimmt sind Sie beim ungewöhnlichen Cover unseres druckfrischen Jahresberichts 2016 kurz hängengeblieben: „Jänner, Februar, Krebs, April“.

Was wollen wir damit sagen? Ich möchte das gerne erklären, weil wir damit und mit einer breit angelegten Kampagne in ähnlichem Stil zeigen wollen, dass sich die MedUni Wien dem Ziel verpflichtet hat, eine Vorreiter-Rolle bei der Umsetzung von Präzisionsmedizin (weitgehend synonym mit „personalisierter“ oder „digitaler“ Medizin) einzunehmen. Das Konzept der Präzisionsmedizin wird sich sehr bald in allen Bereichen unserer Arbeit durchsetzen und auch zu einem Paradigmenwechsel in der medizinischen Routine führen.

"Schwere Krankheiten sind nicht mehr das Ende"

Univ. Prof. Dr. Markus Müller Rektor der Medizinischen Universität Wien

Maßgeschneiderte Prävention und Therapie mittels innovativer, molekularer, diagnostischer und therapeutischer Verfahren ist eine Zukunftsvision, die an der MedUni Wien bereits in vielen Disziplinen begonnen hat. Eine Zukunft, die durch die Fertigstellung eines neuen Zentrums für Präzisionsmedizin.

Univ. Prof. Dr. Markus Müller
Univ. Prof. Dr. Markus Müller Rektor der Medizinischen Universität Wien

Zentrum für Präzisionsmedizin

Die Zukunft ist zum Greifen nah
Neue Forschungszentren am MedUni Campus AKH

Zentrum für Präzisionsmedizin

Die ersten Schritte zur Realisierung der Vision eines integrierten MedUni Campus als Katalysator, um Wien als Top-Standort für die Medizin der Zukunft in Europa zu etablieren, sind gesetzt. Dafür sollen die neu entstehenden Zentren auf dem MedUni Campus AKH mit den bis 2024 im MedUni Campus Mariannengasse zusammenziehenden vorklinischen Einrichtungen zusammenwachsen.


Basisinformation zur MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien (kurz: MedUni Wien) ist eine der traditionsreichsten medizinischen Ausbildungs- und Forschungsstätten Europas.

Mit rund 8.000 Studierenden ist sie heute die größte medizinische Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum.

Mit ihren

  • 27 Universitätskliniken,
  • drei klinischen Instituten,
  • 12 medizintheoretischen Zentren und
  • zahlreichen hochspezialisierten Laboratorien

zählt sie auch zu den bedeutendsten Spitzenforschungsinstitutionen Europas im biomedizinischen Bereich.

Für die klinische Forschung stehen über 48.000m² Forschungsfläche zur Verfügung. Im Juni 2010 wurde mit dem Anna Spiegel Forschungsgebäude ein eigenes Laborgebäude mit hochspezialisierten Core Facilities eröffnet.