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Nr16 Physiologie und Pharmakologie, Kennzahl: 2875/23 | MedUni Vienna ...Sorry, this content is only available in German! An der Medizinischen Universität Wien ist am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie / Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung mit der Kennzahl: 2875/23, voraussichtlich ab 22. Mai 2023 eine Stelle mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden mit einem:einer Ärzt:in in Facharztausbildung im Sonderfach „Pharmakologie und Toxikologie“ zu besetzen. Die Basisausbildung gemäß § 6a Ärztegesetz 1998 und § 6 der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015) ist, soweit erforderlich, in der Fachärzt:innenausbildung integriert. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit Euro 3.501,-- brutto (14x jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/karriere/offene-stellen/personalmitteilungsblatt-nr16-3/nr16-physiologie-und-pharmakologie-kennzahl-2875/23/
News ... Doktoratskolleg CCHD „Cell Communication in Health and Desease“ läuft seit 2006 erfolgreich und wurde nun für weitere vier Jahre verlängert. Inhaltlich fokussiert dieses PhD-Programm auf Neurobiologie, Gefäßbiologie, Immunologie und entzündliche Prozesse. Service» PhD-Studium - thematische Programme... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/20-neue-ausbildungsplaetze-fuer-top-forscherinnen/
News ... Facharztausbildung an der Abteilung für Medizinisch-chemische Labordiagnostik und habilitierte sich 2014 im Fachbereich Gefäßbiologie und Thromboseforschung. Sie ist Autorin und Ko-Autorin von 27 wissenschaftlichen Publikationen, darunter 13 als Erst- und 1 als Letztautorin. Außerdem fungiert Sie als Mitglied... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/svitlana-demyanets-erhaelt-kardinal-innitzer-foerderungspreis/
Detailsite | MedUni Vienna ... Wissenschaftlerinnen – tätig. 2013 begann Sie ihre Facharztausbildung an der Abteilung für Medizinisch-chemische Labordiagnostik und habilitierte sich 2014 im Fachbereich Gefäßbiologie und Thromboseforschung. Sie ist Autorin und Ko-Autorin von 27 wissenschaftlichen Publikationen, darunter 13 als Erst- und 1 als... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-svitlana-demyanets-erhaelt-kardinal-innitzer-foerderungspreis/
News ...) am Scripps Research Institute, La Jolla, Kalifornien. Habilitation 1989, seither Leiterin einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe, zur Zeit am Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie.   Was sind Ihre Stärken und wie konnten Sie diese für Ihre... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/margarethe-geiger/
Alice Assinger untersucht Risikoeinschätzung von COVID-Krankheitsverläufen ...-Akutförderung unterstützt, jetzt kommen vier weitere FWF-geförderte Teams dazu: die Naturwissenschaftlerin Alice Assinger von der Medizinischen Universität Wien, der Mikrobiologe Andreas Bergthaler vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Bildungswissenschaftler Oliver Koenig von der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten und die Familiensoziologin Ulrike Zartler von der Universität Wien. Bessere Prognose von COVID-19-Krankheitsverläufen Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien erforscht, wie sich COVID-Krankheitsverläufe besser vorhersehen lassen. Ihre Erkenntnisse helfen, die Versorgung von PatientInnen zu verbessern und das Gesundheitssystem zu entlasten. Die COVID-19-Pandemie stellt eine komplexe Herausforderung für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-maerz-2021/alice-assinger-untersucht-risikoeinschaetzung-von-covid-krankheitsverlaeufen/
Alice Assinger untersucht Risikoeinschätzung von COVID-Krankheitsverläufen ...-Akutförderung unterstützt, jetzt kommen vier weitere FWF-geförderte Teams dazu: die Naturwissenschaftlerin Alice Assinger von der Medizinischen Universität Wien, der Mikrobiologe Andreas Bergthaler vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Bildungswissenschaftler Oliver Koenig von der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten und die Familiensoziologin Ulrike Zartler von der Universität Wien. Bessere Prognose von COVID-19-Krankheitsverläufen Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien erforscht, wie sich COVID-Krankheitsverläufe besser vorhersehen lassen. Ihre Erkenntnisse helfen, die Versorgung von PatientInnen zu verbessern und das Gesundheitssystem zu entlasten. Die COVID-19-Pandemie stellt eine komplexe Herausforderung für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-maerz-2021/alice-assinger-untersucht-risikoeinschaetzung-von-covid-krankheitsverlaeufen/menschen-der-meduni-wien/
Patrick Brunner mit Paul-Langerhans-Preis ausgezeichnet ... Forschung. Patrick Brunner ist habilitierter Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Leiter einer Forschungsgruppe an der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien. Zurzeit leitet er als Associate Professor eine Studie zur Entwicklung neuer zielgerichteter Therapien bei primär kutanen Lymphomen an der Abteilung für Dermatologie der Icahn School of Medicine am Mount Sinai Hospital in New York. Bereits als Medizinstudent untersuchte Brunner die proteolytische Maschinerie von Endothelzellen und ihre Rolle bei der Angiogenese unter der Leitung von Bernd R. Binder und Gerald W. Prager am Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung der MedUni Wien. Während seiner Facharztausbildung in der Dermatologie arbeitete er in der Forschungsgruppe von Georg Stingl, um die Rolle von Dendritischen Zellen in der Psoriasis sowie deren therapeutische Beeinflussbarkeit durch TNF-alpha-Blockade besser... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/default-0f889c8985/patrick-brunner-mit-paul-langerhans-preis-ausgezeichnet/
Patrick Brunner mit Paul-Langerhans-Preis ausgezeichnet ... Forschung. Patrick Brunner ist habilitierter Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Leiter einer Forschungsgruppe an der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien. Zurzeit leitet er als Associate Professor eine Studie zur Entwicklung neuer zielgerichteter Therapien bei primär kutanen Lymphomen an der Abteilung für Dermatologie der Icahn School of Medicine am Mount Sinai Hospital in New York. Bereits als Medizinstudent untersuchte Brunner die proteolytische Maschinerie von Endothelzellen und ihre Rolle bei der Angiogenese unter der Leitung von Bernd R. Binder und Gerald W. Prager am Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung der MedUni Wien. Während seiner Facharztausbildung in der Dermatologie arbeitete er in der Forschungsgruppe von Georg Stingl, um die Rolle von Dendritischen Zellen in der Psoriasis sowie deren therapeutische Beeinflussbarkeit durch TNF-alpha-Blockade besser... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/default-0f889c8985/patrick-brunner-mit-paul-langerhans-preis-ausgezeichnet/menschen-der-meduni-wien/
Neues Modell zur Vorhersage des COVID-19-Krankheitsverlaufs könnte Gesundheitssystem entlasten ... derartiger COVID-19 PatientInnen bindet – unter anderem auch durch das Infektionsrisiko für das Personal – Ressourcen, die für andere hospitalisierte PatientInnen dringend benötigt werden. „Obwohl unser Wissen über das Virus täglich zunimmt, gibt es bisher keine zuverlässigen Entscheidungshilfen für eine frühzeitigere Entlassung“, betont Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien.   Ein Team von WissenschafterInnen der MedUni Wien unter der Leitung von Alice Assinger entwickelte nun ein Modell, welches günstigere... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-jaenner-2021/neues-modell-zur-vorhersage-des-covid-19-krankheitsverlaufs-koennte-gesundheitssystem-entlasten/medizin-wissenschaft/