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MedUni Wien trauert um Herbert Ehringer ... Lebensjahr verstorben ist. Als Doyen der Angiologie in Österreich hat er dieses Fach vor mehr als fünf Jahrzehnten in Wien universitär etabliert und später die erste Klinische Abteilung für Angiologie in Österreich an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (später Medizinische Universität Wien) aufgebaut und geleitet. Herbert Ehringer wurde 1932 in Bregenz geboren, absolvierte sein Medizinstudium in Innsbruck und Wien und promovierte 1957 sub auspiciis praesidentis rei publicae. Seine wissenschaftliche Karriere startete an der Universität Wien am Institut für Pathologie sowie am Institut für Pharmakologie. Das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Tätigkeit aus dieser Zeit war die bahnbrechende Arbeit zum Mangel an Dopamin im Neostriatum bei Patienten mit Morbus Parkinson, die die Grundlage für das Verständnis der Pathophysiologie und die Entwicklung der heutigen Therapiemethoden darstellt (H... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e/meduni-wien-trauert-um-herbert-ehringer/people-of-the-meduni-vienna/
MedUni Wien trauert um Herbert Ehringer ... Lebensjahr verstorben ist. Als Doyen der Angiologie in Österreich hat er dieses Fach vor mehr als fünf Jahrzehnten in Wien universitär etabliert und später die erste Klinische Abteilung für Angiologie in Österreich an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (später Medizinische Universität Wien) aufgebaut und geleitet. Herbert Ehringer wurde 1932 in Bregenz geboren, absolvierte sein Medizinstudium in Innsbruck und Wien und promovierte 1957 sub auspiciis praesidentis rei publicae. Seine wissenschaftliche Karriere startete an der Universität Wien am Institut für Pathologie sowie am Institut für Pharmakologie. Das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Tätigkeit aus dieser Zeit war die bahnbrechende Arbeit zum Mangel an Dopamin im Neostriatum bei Patienten mit Morbus Parkinson, die die Grundlage für das Verständnis der Pathophysiologie und die Entwicklung der heutigen Therapiemethoden darstellt (H... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e/meduni-wien-trauert-um-herbert-ehringer/
Detailsite | MedUni Vienna ..., die keine derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-nikotin-bereitet-das-gehirn-von-maeusen-auf-kokain-vor/
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/nikotin-bereitet-das-gehirn-von-maeusen-auf-kokain-vor/
News ... Impfstoffe zu entwerfen.Emilio Casanova vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien forscht am Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung (LBI-CR). Er ist Mitglied von EAVI2020, der Initiative, die Forschende aus 22 Institutionen vereint. Sie bündeln Wissen und Know-how, um neue Impfstoffkandidaten innerhalb von lediglich fünf Jahren in die menschliche Erprobung zu bringen. EAVI2020 wird mit einem Zuschuss der EU (23 Millionen Euro) im Rahmen des Rahmenprogramms von „Horizon 2020“ für Forschung und Innovation gefördert.Robin Shattock von der Abteilung für Medizin am Imperial College London ist... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/gemeinsame-suche-nach-einem-hiv-impfstoff/
Detailsite | MedUni Vienna ... synthetischer Biologie helfen, bessere Impfstoffe zu entwerfen.Emilio Casanova vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien forscht am Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung (LBI-CR). Er ist Mitglied von EAVI2020, der Initiative, die Forschende aus 22 Institutionen vereint. Sie bündeln Wissen und Know-how, um neue Impfstoffkandidaten innerhalb von lediglich fünf Jahren in die menschliche Erprobung zu bringen. EAVI2020 wird mit einem Zuschuss der EU (23 Millionen Euro) im Rahmen des Rahmenprogramms von „Horizon 2020“ für Forschung und Innovation gefördert.Robin Shattock von der Abteilung für Medizin... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-gemeinsame-suche-nach-einem-hiv-impfstoff/
News ... werden, unsere großen, aktuellen Herausforderungen zu lösen und unsere Universität in eine internationale Spitzenposition zu bringen“, sagte der neue Rektor Markus Müller, der in den vergangenen vier Jahren als Vizerektor für Forschung und 13 Jahre lang als Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie tätig gewesen war.Das neue VizerektorInnen-Team der Medizinischen Universität für 2015 – 2019:Dr. Michaela Fritz, Vizerektorin für Forschung und Innovation, ist seit 2010 Leiterin des Health and Environment Departments am Austrian Institute of Technology (AIT). Davor war sie Leiterin von Life... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/feierliche-inauguration-des-neuen-rektors-der-meduni-wien/
News ... mehr und kann in weiterer Folge zu totalem Herzversagen führen. „ In schweren Fällen steht dann zur Zeit als Option nur noch die Herztransplantation zur Verfügung“, sagt Erhard Hofer vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung (Zentrum für Physiologie und Pharmakologie), der drei Jahre lang... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/neuer-therapieansatz-zur-regeneration-des-herzmuskels-nach-einem-herzinfarkt/
News ...-invasive in-vivo Pathologie erlauben. Die enge Einbindung von ExpertInnen aus dem Gebiet der klinischen Pharmakologie, Onkologie, Urologie sowie Gesundheitsökonomie wird es letztendlich ermöglichen, diese neuartigen Diagnosemethoden für das Gesundheitssystem optimal abzustimmen und zugänglich zu machen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/neue-ludwig-boltzmann-institute-an-meduni-wien-und-cemm/
News ...) am Scripps Research Institute, La Jolla, Kalifornien. Habilitation 1989, seither Leiterin einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe, zur Zeit am Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie.   Was sind Ihre Stärken und wie konnten Sie diese für Ihre... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/margarethe-geiger/