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Julian Maier erhält Theodor Körner Förderpreis ...Alle News – Menschen der MedUni Wien (Wien, 09-06-2020) Julian Maier vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien wurde mit dem Theodor Körner Förderpreis in der Kategorie „Medizin, Naturwissenschaften und Technik“ ausgezeichnet. Dieser Preis zur Förderung von WissenschafterInnen unterstützt ein interdisziplinäres, pharmakologisches Forschungsprojekt. Mutationen des Organischen Kationen Transporters 3 sind assoziiert mit depressiven ErkrankungenRund 300 Millionen Menschen weltweit leiden an depressiven Erkrankungen, welche oft eine hohe Krankheitslast für die Betroffenen und weitreichende sozioökonomische Effekte nach sich ziehen. Genetische Assoziationsanalysen konnten zeigen, dass mehrere Missense-Mutationen des für das Monoamin-Gleichgewicht im zentralen Nervensystem wichtigen Organischen Kationen Transporters 3 (OCT3, SLC22A3) mit dem Auftreten depressiver Erkrankungen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2020/news-im-juni-2020/julian-maier-erhaelt-theodor-koerner-foerderpreis/menschen-der-meduni-wien/
Neues Modell zur Vorhersage des COVID-19-Krankheitsverlaufs könnte Gesundheitssystem entlasten ... derartiger COVID-19 PatientInnen bindet – unter anderem auch durch das Infektionsrisiko für das Personal – Ressourcen, die für andere hospitalisierte PatientInnen dringend benötigt werden. „Obwohl unser Wissen über das Virus täglich zunimmt, gibt es bisher keine zuverlässigen Entscheidungshilfen für eine frühzeitigere Entlassung“, betont Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien.   Ein Team von WissenschafterInnen der MedUni Wien unter der Leitung von Alice Assinger entwickelte nun ein Modell, welches günstigere... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-jaenner-2021/neues-modell-zur-vorhersage-des-covid-19-krankheitsverlaufs-koennte-gesundheitssystem-entlasten/medizin-wissenschaft/
Neues Modell zur Vorhersage des COVID-19-Krankheitsverlaufs könnte Gesundheitssystem entlasten ... derartiger COVID-19 PatientInnen bindet – unter anderem auch durch das Infektionsrisiko für das Personal – Ressourcen, die für andere hospitalisierte PatientInnen dringend benötigt werden. „Obwohl unser Wissen über das Virus täglich zunimmt, gibt es bisher keine zuverlässigen Entscheidungshilfen für eine frühzeitigere Entlassung“, betont Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien.   Ein Team von WissenschafterInnen der MedUni Wien unter der Leitung von Alice Assinger entwickelte nun ein Modell, welches günstigere... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-jaenner-2021/neues-modell-zur-vorhersage-des-covid-19-krankheitsverlaufs-koennte-gesundheitssystem-entlasten/
Weltweit erster Impfstoff gegen toxisches Schock-Syndrom entwickelt ... ist es ForscherInnen der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien in Kooperation mit der Biomedizinischen Forschungs-GmbH in Wien gelungen, den weltweit ersten, sicheren und wirksamen Impfstoff für diese Erkrankung zu entwickeln und in einer Phase-I-Studie erfolgreich zu testen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-aus-dem-juli-2016/weltweit-erster-impfstoff-gegen-toxisches-schock-syndrom-entwickelt/
Weltweit erster Impfstoff gegen toxisches Schock-Syndrom entwickelt ... ist es ForscherInnen der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien in Kooperation mit der Biomedizinischen Forschungs-GmbH in Wien gelungen, den weltweit ersten, sicheren und wirksamen Impfstoff für diese Erkrankung zu entwickeln und in einer Phase-I-Studie erfolgreich zu testen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-aus-dem-juli-2016/weltweit-erster-impfstoff-gegen-toxisches-schock-syndrom-entwickelt/medizin-wissenschaft/
Detailsite | MedUni Vienna ... Vorsitzenden der Jury und seinem Stellvertreter sowie dem Präsidenten der Gesellschaft der Ärzte. Die Auszeichnung wurde heuer zum 25. Mal verliehen.Christine Wasinger vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien erhielt den Hauptpreis für ihre Arbeit mit dem Titel „The autocrine signalling of human melanoma cells, a target for HMG-CoA reductase inhibitors?“ Die Arbeit lieferte neue Evidenz für den Einsatz von Statinen, wie Simvastatin, im Rahmen von fortgeschrittenen Melanomen und möglicherweise auch anderen Krebsarten. Simvastatin greift erfolgreich in die Kommunikation des Sekretoms von metastasierenden... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-wilhelm-auerswald-preis-an-forscherinnen-der-meduni-wien/
Detailsite | MedUni Vienna ...All News Ergebnis der MedUni Wien-Studie: Cyclotide unterdrücken die Bildung des T-Zell-Wachstumsfaktors Interleukin-2. [in German:] (Wien, 17-10-2013) Ein ForscherInnen-Team vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien unter der Leitung von Christian Gruber hat zusammen mit... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-mechanismus-fuer-die-immunsuppressive-wirkung-von-zyklischen-pflanzenpeptiden-entschluesselt/
Augenscanner spürt neurodegenerative Erkrankungen auf | MedUni Wien ... menschlichen Auge liefert. Frühe Krankheitserkennung für höhere Heilungschancen Biochemische Veränderungen auf Grund von krankheitsbedingten Änderungen des Stoffwechsels setzen lange vor tatsächlichen Gewebeschäden ein, welche vor allem in der Netzhaut zu unwiederbringlichen Verlust der Sehfähigkeit führen können. Je früher solche Veränderungen erkannt werden, desto besser für die PatientInnen, da viele Therapien krankheitsbedingte Schäden zwar nicht rückgängig machen können, sondern versuchen sie zu stoppen. Frühe Diagnose von Erkrankungen braucht daher idealerweise neben Strukturbildgebung auch eine spektroskopische und funktionelle Erfassung des Gewebsstatus. Die mit dem im Projekt entwickelten Prototypen erreichte Bildqualität und Bildgröße für OCT und OCT Angiografie ist dabei weltweit einzigartig. Die Anwendung von künstlicher Intelligenz erlaubt eine zusätzliche Kontrastverbesserung der OCT Angiografien... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/default-0f889c8985-1/augenscanner-spuert-neurodegenerative-erkrankungen-auf/
News ...Alle News (Wien, 23-12-2011) Ein Forscherteam um Oliver Langer, Martin Bauer, Markus Zeitlinger und Markus Müller von der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie hat in einer gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Nuklearmedizin und des Austrian Institute of Technology durchgeführten Studie potenziell gefährliche Arzneimittel-Nebenwirkungen im Zentralnervensystem nachgewiesen: Dabei wurde die Durchlässigkeit der Hirn-Blutschranke für Arzneistoffe in der Ratte und im Menschen miteinander verglichen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Clinical Pharmacology & Therapeutics“ publiziert. (Wien, 23-12-2011) Ein Forscherteam um Oliver Langer, Martin Bauer, Markus Zeitlinger und Markus Müller von der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie hat in einer gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Nuklearmedizin und... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/studie-ermoeglicht-verbessertes-verstaendnis-der-nebenwirkungen-von-arzneistoffen-im-zentralnervensystem/
Detailsite | MedUni Vienna ...All News (Wien, 23-12-2011) Ein Forscherteam um Oliver Langer, Martin Bauer, Markus Zeitlinger und Markus Müller von der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie hat in einer gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Nuklearmedizin und des Austrian Institute of Technology durchgeführten Studie potenziell gefährliche Arzneimittel-Nebenwirkungen im Zentralnervensystem nachgewiesen: Dabei wurde die Durchlässigkeit der Hirn-Blutschranke für Arzneistoffe in der Ratte und im Menschen miteinander verglichen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Clinical Pharmacology & Therapeutics“ publiziert. [in German:] (Wien, 23-12-2011) Ein Forscherteam um Oliver Langer, Martin Bauer, Markus Zeitlinger und Markus Müller von der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie hat in einer gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universitätsklinik für... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-studie-ermoeglicht-verbessertes-verstaendnis-der-nebenwirkungen-von-arzneistoffen-im-zentralnervensystem/