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Hörsaalzentrum im AKH Wien

Das Hörsaalzentrum ist mit vielen Stationen der Mittelpunkt der Medizinischen Forschungsmeile. Eines der Highlights ist eine Herz-OP, die live aus dem mit modernster Technik ausgestatteten Hybrid-OP-Saal übertragen und von ExpertInnen kommentiert wird. Über die Liveschaltung können auch Fragen an das OP-Team gestellt werden.

Vorträge und Liveübertragung aus dem OP

Hybrid OP
Hybrid OP
Hybrid OP
  • 17:00 Herz-Operation: Liveübertragung einer Implantation einer Herzklappe
  • 19:00 "virtuelle" Tour durch den neuen Hyprid-Operationssaal
  • 19:30 Hybrid-Eingriffe anhand von Fallbeispielen
  • 20:30 Hybrid-Operation: Liveübertragung einer kathetergestützten Implantation einer Herzklappe über die Leiste

Im OP-Bereich des AKH Wien steht seit kurzem eine der weltweit ersten Installationen der neuesten Angiographieanlage in einem herzchirurgischen Hybrid-OP zur Verfügung. Das ermöglicht es, komplexe Eingriffe interdisziplinär (Kardiologie und Herzchirurgie) unter optimalen, hoch sterilen Bedingungen durchzuführen und neue Verfahren zu entwickeln. Der Operationsverlauf wird über große Bildschirme überwacht und kann mit vorhandenen Computertomographie-, Magnetresonanztomographie- oder Ultraschallbildern überlagert werden (Bildfusionstechnologie).

Bei der Langen Nacht der Forschung werden modernste Herzchirurgische Operationsverfahren und der neue High-Tech OP und die darin enthaltenen Technologien vorgestellt. Es werden zwei unterschiedliche Operationen gezeigt.

Informationsstand mit stündlichen Kurzvorträgen

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und von Blutgefäßen sind die häufigsten Todesursachen - und hängen oft mit chronischen Entzündungszuständen zusammen. Im Spezialforschungsbereich ´Entzündung und Thrombose´ beforschen mehrere Arbeitsgruppen genau diese Zusammenhänge und zeigen dir, wie sie das machen und was sie dabei herausfinden. Verschiedene Stationen und Kurzvorträge.

Information und Mitmachstation

Am Ludwig Boltzmann Institut für Traumatologie werden Methoden erforscht und entwickelt, um den PatientInnen auf der Intensivstation eines Unfallkrankenhauses noch besser helfen zu können. Wir zeigen dir, wie ÄrztInnen starke Blutungen effizient stoppen können oder welche Möglichkeiten sie haben, um die Wundheilung zu verbessern. Einige dieser Methoden kannst du auch selbst ausprobieren.

Informationsstand

Woher kommen eigentlich neuartige Ideen bei der Diagnose, Behandlung und Rehabilitation von Unfallverletzungen? Nicht immer zwangsläufig aus der wissenschaftlichen Forschung, sondern möglicherweise aus der praktischen Arbeit an PatientInnen. 'Reden Sie mit!' gibt ExpertInnen und PatientInnen ein Sprachrohr für ihre Fragen und lässt diese systematisch in die Forschung einfließen.

Information und Mitmachstation

Wien wird HERZsicher - die MedUni Wien kämpft gemeinsam mit dem Verein PULS gegen den plötzlichen Herztod. Hier sollst du deine Kenntnisse auffrischen und trainieren, damit du im ´Fall des Falles´ sicher und fit bist! Denn die Zeit bis zum Eintreffen professioneller Hilfe kann zwischen Leben und Tod entscheiden.

Information und Mitmachstation

Eine Kooperation der MedUni Wien, des Vereins Puls, des Vereins Lebensretter und der Berufsrettung Wien ermöglicht es, freiwillige ErsthelferInnen der MedUni Wien im Fall eines Notfalles in ihrer Nähe rasch via App an den Einsatzort zu senden, wo sie bis zum Eintreffen der Rettung Erste Hilfe leisten können. Erfahre hier wie moderne Ersthilfe funktioniert.

Informationsstand und Mitmachstation

Bei schwerstem Herzversagen werden mechanische Pumpen für die Unterstützung des Kreislaufs implantiert. Solche 'Kunstherz'-PatientInnen können ein fast ganz normales Leben führen. Wir zeigen dir in einem 'Mini-Museum' wie Kunstherzen funktionieren, außerdem kannst du Meßaufbauten sehen.

Infostand/Demo

Bei der Präzisionsmedizin der Zukunft werden Behandlungsentscheidungen auf Basis molekularbiologischer Diagnosen getroffen. Unsere Forschungsgruppe entwickelt spezielle Methoden für eine solche Diagnostik bei Krebserkrankungen. Im Zentrum stehen dabei die Bestimmung der patientenspezifischen Multi-Gen-Abdrücke sowie der immunologischen Prägung des kranken Gewebes. Das ermöglicht neue Therapien und bessere Prognosen.

Informationsstand mit stündlichen Kurzvorträgen

Der Ludwig Boltzmann Cluster Oncology lädt zu einer Entdeckungsreise in das Gebiet der Tumorstammzellforschung. Hier erfährst du, wie die Ergebnisse dieser Forschung jetzt und auch in Zukunft zur Bekämpfung von Krebserkrankungen und Leukämien verwendet werden können. Außerdem finden um 18, 19, 20 und 21 Uhr Kurzvorträge statt. Um 19:30 hast du die einmalige Gelegenheit unsere Labors zu besuchen.

Information und Mitmachstation

Wusstest du, dass jedes Jahr über 88.000 Neugeborene in Österreich an der MedUni Wien auf seltene angeborene Erkrankungen untersucht werden? Dabei wird jedes Jahr bei etwa 100 Babies eine Diagnose gestellt und durch rasche Behandlung eine schwere Erkrankung verhindert. Hier erfährst du alles über das Vorsorgeprogramm und kannst selbst eine Stanze aus Trockenblutkarten erstellen.

Information und Mitmachstation

Eine Krankheit bezeichnet man als ´selten´, wenn sie unter 10.000 Menschen maximal 5 Mal vorkommt. Es gibt aber sehr viele verschiedene dieser Krankheiten (in den USA spricht man von 7.000) sodass trotzdem viele Menschen davon betroffen sind. Sie alle haben gemeinsam, dass ihre Krankheit meistens spät erkannt wird und es schwierig ist, eine/n ExpertIn für die Behandlung zu finden. Deshalb gibt es dieses Zentrum.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases werden bei der Langen Nacht der Forschung zum ersten Mal ihr im Jahr 2016 gegründetes Institut vorstellen. Themenschwerpunkt ist die Erforschung von genetisch bedingten, seltenen Erkrankungen speziell des menschlichen Immunsystems und des Nervenapparates sowie ethische, patienten-relevante Aspekte. Es werden aktuelle Forschungsgebiete vorgestellt, welche mit interessierten BesucherInnen auf Deutsch, Englisch, oder im Bedarfsfall Kroatisch, Spanisch und Polnisch diskutiert werden können. Im Rahmen von Postern, eines animierten Kurzfilmes und Mitmachstationen können die BesucherInnen interaktiv seltene genetische Erkrankungen erforschen.

Infostand

Helix

Die technischen Möglichkeiten, unser Erbgut mit Hilfe der Genomsequenzierung zu untersuchen, entwickeln sich rasant. Das ´Next Generation Sequencing´ ist auf dem Sprung zur Alltagstechnologie. Doch sind wir darauf vorbereitet? Am Stand von Genom Austria hast du die Möglichkeit dich darüber zu informieren und mit WissenschaftlerInnen über die Möglichkeiten und Auswirkungen der Genomsequenzierung zu diskutieren.

Mitmachstation und Demonstration

Calcium ist ein lebensnotweniger Mineralstoff in unserem Körper. Ein spezielles Molekül – der 'Calcium-Sensing Receptor (CaSR)' - reguliert dabei die Menge an Calcium in unserem Blut. Kleine und große BesucherInnen können hier spielerisch erfahren, wie und wo Calcium im Körper reguliert wird, warum dieses Mineral so wichtig für uns ist und was wir daran im EU-Projekt ´CaSR Biomedicine´erforschen.

Demonstration, Mitmachstation

Lab

WissenschaftlerInnen setzen verschiedene Methoden ein, um herauszufinden, wie Proteine ihre Rollen in einer Zelle ausführen. In einer sehr gängigen Methode müssen zuerst Proteinkristalle hergestellt werden, aus denen anschließend die Form und Struktur des Proteins mittels Röntgenstrahlung bestimmt wird. Bei dieser Station hast du die Möglichkeit solche Proteinkristalle anzusehen und auch selbst welche herzustellen.

Information und Mitmachstation

Nahrung

Bei dieser interaktiven Station dreht sich alles die Nahrungsmittelallergie. Wie kommt es zu einer Nahrungsmittelallergie? Welche Nahrungsbestandteile sind wichtige Allergene und in welcher Form sind diese in Nahrungsmittel 'versteckt'? Anhand verschiedener Spiele kannst du die Zusammenhänge herausfinden.

Information und Mitmachstation

Viren

Bei dieser Station steht das Zusammenspiel zwischen Viren, den Zellen unseres Körpers und Nahrungsbestandteilen im Fokus. Wie sieht die Oberfläche von Körperzellen aus? Wie beeinflussen bestimmte Virenbestandteile die Zuckerstrukturen auf unseren Körperzellen? Und welche Rolle spielt die Ernährung? Anhand von Modellen werden die Zusammenhänge erklärt und veranschaulicht.

Viele Pollenallergiker planen mithilfe der App des Pollenwarndienstes ihre Freizeitktivitäten und Einnahme von Medikamenten so, dass sie unter ihrer Allergie weniger leiden müssen. Wie der Pollenwarndienst seine Vorhersagen trifft erfährst du hier direkt von den ExpertInnen.

Vortrag

Das Immunsystem ist das natürliche Schutzsystem unseres Körpers. Aber es birgt auch enorme gesundheitliche Gefahren bei Fehlreaktionen, dann entwickeln sich Allergien, Autoimmunerkrankungen (z.B. Arthrtitis, multiple Sklerose), Infektionen, chronische Entzündungen, Krebs. In kurzen Vorträgen veranschaulichen ExpertInnen diesen Hochseilakt und wie das Immunsystem im Gleichgewicht bleibt.

  • 17:30 Faszinierendes Immunsystem: Die schwindelerregende Balance zwischen Selbstheilung und Selbstzerstörung (Hannes Stockinger)
  • 18:10 Über Immunmangel und Allergien (Winfried Pickl)
  • 18:50 Wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Katharina Grabmeier-Pfistershammer)
  • 20:00 Faszinierendes Immunsystem: Die schwindelerregende Balance zwischen Selbstheilung und Selbstzerstörung (Hannes Stockinger)
  • 20:40 Über Immunmangel und Allergien (Winfried Pickl)
  • 21:20 Wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Katharina Grabmeier-Pfistershammer)

Weitere Stationen zum Thema „Immunologie“ gibt es in den Labors des Instituts für Immunologie (Lazarettgasse 14)

Ausstellung

Forschung ist harte Arbeit und fordert Beharrlichkeit und ein echtes Bekenntnis für die Sache.

Forschung ist gleichzeitig faszinierend, inspirierend und motivierend. 

Die NachwuchswissenschafterInnen der Young Scientists Association der MedUni Wien versuchen besondere Momente als Bilder einzufangen und zeichnen jedes Jahr die am besten gelungenen ´Kunstwerke´ aus. Hier kannst du diese faszinierenden Bilder sehen.

Information und Mitmachstation

Schmerzen entstehen meist durch starke Reizung peripherer Nerven. Ionenkanäle übersetzen den Umweltreiz in die Sprache des Nervensystems. Baue selbst einen Ionenkanal zusammen und teste dessen Wirkung.

Informationsstand

Migräne

Es erwarten euch neueste Forschungsergebnisse und Informationen über Migräne sowie ein Einblick in 'Migräne und Kunst'. Schwerpunkt ist eine Studie zur Lichtempfindlichkeit bei Migräne. Mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie wird derzeit untersucht, ob zwischen den Attacken die bisher empfohlene Vermeidung von Licht oder gezielte Lichtexposition die bessere Strategie ist.

Spinnenfäden haben besondere Eigenschaften: sie sind reißfester als Nylon, viermal dehnbarer als Stahl, bis 250 Grad Celsius hitzestabil, extrem wasserfest - und sie wirken auch noch antibakteriell. Das macht sie zu einerm interessanten Material für die Medizin. An der MedUni Wien versucht man Spinnenseide für die Regeneration von Nerven zu verwenden und das ist sehr vielversprechend. Mehr zeigen dir die ExpertInnen.

Infostand/Demo

Bisherige Rückenprotektoren für den Sport schützen nur vor Schlagverletzungen. Die Mehrheit von schweren Wirbelsäulenverletzungen bis hin zu einer Querschnittlähmung erfolgt aber aus einer übermäßigen Rotation der Wirbelsäule bei einem Unfall. Der neue Wirbelsäulenprotektor sperrt nun die Bewegung der Wirbelsäule ab einer bestimmten Auslenkung, behindert diese aber im normalen Bereich nicht.

Angreifen und Ausprobieren

Nach Hüft- und Knieoperationen darf die Belastung nur schrittweise erhöht werden, damit die Heilung nicht gestört wird. Damit PatientInnen besser einschätzen können, wie stark sie die betroffene Seite belasten sollen, haben wir eine intelligente Schuheinlage und eine intuitive App dafür entwickelt. Bei der Langen Nacht der Forschung zeigen wir dir erstmals, wie diese neue Erfindung funktioniert.

Information und Mitmachstation

Manchmal - zB. durch Nervenverletzungen bei Unfällen - kann die Funktion der Hand verloren gehen. Betroffenen PatientInnen kann mit der 'bionischen Rekonstruktion' geholfen werden, bei der die funktionslose Hand durch eine mechatronische Hand ersetzt wird. Versuche eine mechatronische Hand selbst zu steuern und erfahre vieles mehr über diese medizinische High-Tech-Prothese.

Mitmachstation

Bastle dir deinen eigenen Karton-Arm und erfahre dabei, wie wichtig die Knochen, Gelenke, Muskeln und Nerven in unseren Armen sind, um diese bewegen zu können. Die Station BodyTec ist Teil des gleichnamigen Projektes, bei dem Kinder und Jugendliche sich zwei Jahre lang intensiv mit dem Thema bionische Rekonstruktion und moderne Prothetik auseinandergesetzt haben.

Laborführung und Mitmachstation

Anhand eines konkreten Fallbeispieles erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen den gesamten neurochirurgischen prä- sowie intraoperativen Ablauf der Behandlung eines komplexen Kopftumors. Wir planen und simulieren den Zugang am virtuellen Modell, präsentieren den Herstellungsprozess künstlicher Schädeldach-Plastiken und implantieren diese auch gleich am Modell unter realistischen Bedingungen.

Kurzvorträge von ExpertInnen

Kokain

Substanzen, mit denen wir versuchen, unsere Psyche und Befindlichkeiten zu beeinflussen, sind und waren immer in unserem Lebensumfeld verankert. Durch wissenschaftliche Forschung erhalten wir zunehmend mehr objektives Wissen über die Wirkungen von Drogen in unserem Gehirn und können – glaubhaft - über deren konkrete Auswirkungen diskutieren.

Hier erhältst du einen Überblick, über gängige Substanzen sowie ein Einblick in die psychiatrische Forschung zur Abhängigkeitsproblematik.

Außerdem kannst du zu diesem Themenbereich auch den Check it Bus beim Eingang zum Hörsaalzentrum besuchen (Station ´Psychoaktive Substanzen - Check your Drugs´)

  • 17:00 (KR 24) Integriertes "Drug-Checking": Mobile Substanzanalyse in der Suchtprävention in Wien (Anton Luf)
  • 17:00 (KR 25) Mit psychoaktiven Substanzen experimentieren; wie untersucht man die Wirkweise von Drogen (Oliver Kudlacek)
  • 17:45 (KR 24) Was uns wurmt am Kokain, unerwartete Streckmittel in Drogen (Tina Hofmaier)
  • 17:45 (KR 25) Neue Ergebnisse der Suchtforschung (Otto-Michael Lesch)
  • 18:30 (KR 24) "Brave New World"? - Die neuen psychoaktiven Substanzen (Julian Maier)
  • 18:30 (KR 25) Was machen Drogen im Gehirn? (Matthäus Willeit)
  • 19:15 (KR 24) Details folgen
  • 19:15 (KR 25)  Neue Ergebnisse der Suchtforschung (Otto-Michael Lesch)
  • 20:00 (KR 24) Was machen Drogen im Gehirn? (Matthäus Willeit)
  • 20:00 (KR 25) Was uns wurmt am Kokain, unerwartete Streckmittel in Drogen (Tina Hofmaier)
  • 20:45 (KR 24) Mit psychoaktiven Substanzen experimentieren; wie untersucht man die Wirkweise von Drogen (Oliver Kudlacek)
  • 20:45 (KR 25) Integriertes "Drug-Checking": Mobile Substanzanalyse in der Suchtprävention in Wien (Anton Luf)
  • 21:30 (KR 24) "Brave New World"? - Die neuen psychoaktiven Substanzen (Julian Maier)
  • 21:30 (KR 25) Details folgen

Information und Mitmachstation

Das mobile Labor von checkit! zur Analyse von psychoaktiven Substanzen steht gemeinsam mit dem Beraterteam der Suchthilfe Wien bereit und gibt Einblicke in 'integriertes drug checking' als Suchtpräventionsstrategie.

  • 17:15 Das Gehirn als Produkt der Evolution
  • 17:45 Die Alzheimer’sche Krankheit
  • 18:15 H.M. – Der Mann ohne Gedächtnis
  • 18:45 Wie unterhalten sich zwei Nervenzellen?
  • 19:15 Phineas Gage – Der Mann mit der Eisenstange im Kopf
  • 19:45 Schmerz - Fluch oder Segen?
  • 20:15 Die Parkinson’sche Krankheit
  • 20:45 Welche Hirnregion hat welche Aufgabe?
  • 21:15 Der Schlaganfall
  • 21:45 Wie unterhalten sich zwei Nervenzellen?

Mitmachstation

Wer möchte denn nicht gesund alt werden? An der MedUni Wien beschäftigen sich mehrere Forschungsgruppen damit, was man dazu beitragen kann, dass man auch im Alter gesund und selbstbestimmt bleiben kann. Trotzdem verändert sich der Körper im Alter und viele Dinge, die davor selbstverständlich waren, fallen nicht mehr so leicht. An dieser Station kannst du ausprobieren, wie sich das anfühlt.

Informationsstand mit Quiz

Was ist eine Essstörung und wie erkennt man sie? Diese und viele weitere Fragen können dir die ExpertInnen der MedUni Wien hier beantworten. Du hast außerdem die Möglichkeit dein Wissen in einem Quiz zu testen, die neuesten Therapiemöglichkeiten bei Esstörungen kennen zu lernen und das Online-Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit selbst auszuprobieren.

Die medizinische Forschungsmeile

Medizinische Forschungsmeile